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8 Zitate von (Theophrast von Hohenheim) Paracelsus

         
Der Mensch lebt im Zuge der Zeit, nicht aber Gott. Darum bleiben seine Gebote ewig, nicht aber die des Menschen.
         
Die Liebe erfordert eine Ordnung, dass ein Teil dem anderen sein Kreuz tragen helfe und mitleidig sei.
         
Gottes Tisch hat keine Feinde außer den Satten.
         
In aller Vielfalt ist der Mensch das A und das O der gegenständlichen Schöpfung.
         
Liebe ist der höchste Grad der Arznei.
         
Wer den Menschen verachtet, der hat auch keine Achtung vor Gott.
         
Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.
         
Wir tragen göttliche Weisheit im sterblichen Leibe. Was dem Leibe schadet, zerstört das Haus des Ewigen.