Es wurden 7 Lieder von Justin Heinrich Knecht gefunden.

Aus Gnaden soll ich selig werden

1) Aus Gnaden soll ich selig werden. Herz, glaubst du's, oder glaubst du's nicht? Was willst du dich so blöd gebärden? Ist's Wahrheit, was die Schrift verspricht, so muss auch dieses Wahrheit sein: Aus Gnaden ist der Himmel dein. 2) Aus Gnaden! Hier gilt kein Verdienen, die eignen Werke fallen hin; Er, der aus Lieb im Fleisch...

Das walte Gott, der helfen kann

1) Das walte Gott, der helfen kann! Mit Gott fang ich die Arbeit an, mit Gott nur geht es glücklich fort, drum ist auch dies mein erstes Wort: Das walte Gott! 2) All mein Beginnen, Tun und Werk erfordert von Gott Kraft und Stärk; mein Herz zu Gott ist stets gericht', drum auch mein Mund mit Freuden spricht: Das walte Gott! 3) So Gott...

Du Sohn des Höchsten, dessen Stärke

1) Du Sohn des Höchsten, dessen Stärke die große Schöpfung machtvoll aufrecht hält, es preisen Deiner Hände Werke Dich, den Gewaltigen, den Herrn der Welt, Dein Antlitz strahlet, Gottes Ebenbild, uns Seiner Liebe Wunder unverhüllt. 2) Im Schoß des Vaters, Seine Wonne, vor Ihm ergötzend stets Dich Tag um Tag, was trieb Dich, lichte...

Herr, dir ist niemand zu vergleichen

1) Herr, Dir ist niemand zu vergleichen, kein Lob kann Deine Groß' erreichen, kein noch so feuriger Verstand. Pracht, Majestät und Ruhm umgeben Dich, aller Wesen Quell und Leben; Licht ist Dein strahlendes Gewand. In hohen unermeßnen Fernen, wohin kein sterblich Auge schaut, hast Du weit über allen Sternen Dir Deinen höchsten Sitz...

O Vater! Einer ist’s vor allen

1) O Vater! Einer ist's vor allen, auf Ihn blickst Du mit Wohlgefallen, auf den geliebten eignen Sohn. Wie in dem Schoß der Ewigkeiten, so war Er's in der Füll der Zeiten, und jetzt als Mensch auf Deinem Thron. In Ihm sind Deine Wesenheiten, Dein Abdruck ist Er und Dein Bild, der Abglanz Deiner Herrlichkeiten; Er ist's, der Dein...

Wie groß ist des Allmächtgen Güte (Wie groß ist des Allmächtigen Güte)

1) Wie groß ist des Allmächtgen Güte! Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt, der mit verhärtetem Gemüte den Dank erstickt, der ihm gebührt? Nein, seine Liebe zu ermessen, sei ewig meine größte Pflicht. Der Herr hat mein noch nie vergessen, vergiss, mein Herz, auch seiner nicht! 2) Wer hat mich wunderbar bereitet? Der Gott, der meiner...

Womit soll ich dich wohl loben

1) Womit soll ich dich wohl loben, mächtiger Herr Zebaoth? Sende mir dazu von oben Deines Geistes Kraft, mein Gott; denn ich kann mit nichts erreichen deine Gnad und Liebeszeichen. Tausend, tausend Mal sei dir, großer König, Dank dafür. 2) Wie du setzest jedem Dinge Zeit, Zahl, Maß, Gewicht und Ziel, damit keinem zu geringe möcht geschehen...