Man fasse sich kurz, wenn man unterweist.
Quelle:
Talmud Pesachim 3b |
Auf dem Weg zu einem Leben mit Gott, kann der Irrweg als Umweg zum Heimweg werden.
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Auf der Suche nach dem tiefsten Sinn unseres Daseins, tun wir gut daran auf den zu hören, der gewusst hat, dass wir danach fragen werden.
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Das Gebet ist die geheimnisvolle Verbindung von der Ohnmacht des Menschen zur Allmacht Gottes.
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Der heilige Geist bewirkt in unserem Leben, dass Unmögliches möglich und mögliches unmöglich wird.
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Der welcher Geduld hat, ordnet sich einer Situation unter, und steht so dem Ungeduldigen gegenüber, über der Sache.
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Im Gebet kommt die Urbestimmung des Menschen zum Ausdruck, nämlich das vertrauensvolle Gespräch des Geschöpfes mit dem Schöpfer.
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Mögest du an einem kalten Abend warme Worte haben, in einer dunklen Nacht den Vollmond, und auf dem Weg nach Hause sanften Rückenwind.
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Nichts in der Welt ist so sehr lebensfördernd wie die Liebe.
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Weihnachtszeit, schöne Zeit, wo man hinblickt, Festlichkeit, Kerzen, Lichter unzählbar, viele Geschenke wunderbar, alles wegen dem Christuskind, und dass wir gerettet sind.
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Weisheit ist, das Gegenwärtige und Sichtbare, nur als einen Teil der existierenden Wirklichkeit anzuerkennen.
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Wir können Gottes Liebe nur dann recht erfassen, wenn wir Jesus Christus den Herrn unseres Leben sein lassen.
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Man könnte sagen, dass der Literatur drei große Geschichten genügen würden: die Illias, die Odyssee und die Evangelien. Die Menschen haben sie immer wieder erzählt und abgewandelt; aber die Geschichten sind noch immer da, unerschöpflich. Man könnte sich vorstellen, dass jemand sie in tausend oder zehntausend Jahren ganz neu schreibt. Aber im Fall der Evangelien gibt es einen Unterschied: Die Geschichte von Christus kann, glaube ich, nicht besser erzählt werden als auf diesen wenigen Seiten.
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Der Mensch überwindet Hindernisse um endlich Ruhe zu haben, und findet dann nichts so unerträglich wie Ruhe.
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Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht.
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