Christliche Zitate suchen

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Das Problem des christlichen Lebens beruht auf der Tatsache, dass der Christ, solange er in dieser Welt lebt, sozusagen aus zwei Bäumen besteht - dem alten Baum des Fleisches, und dem neuen Baum der göttlichen Natur, welche durch die Wiedergeburt eingepfropft wurde. Das Problem ist nun, wie man den alten Baum unfruchtbar hält und den neuen fruchtbar. Das Problem wird durch einen Wandel im Geist gelöst.
         
Christus muss uns alles oder aber nichts sein, begrenztes Vertrauen oder ein geteilter Treueid ist für ihn nicht annehmbar.
         
"Renne und lebe", befiehlt das Gesetz, doch gibt es mir weder Beine noch Hände; Weit bessere Nachricht bringt das Evangelium, es fordert mich auf zu fliegen und schenkt mir die Flügel dazu.
         
Das Gesetz fordert Kraft von dem, der sie nicht hat, und verflucht ihn, wenn er diese nicht zeigt. Das Evangelium gibt dem Kraft, der keine hat, und segnet durch die Anwendung dieser Kraft.
         
Je dunkler es um uns wird, desto mehr müssen wir die Herzen öffnen für das Licht von oben.
         
Man kann mit einem Hirtenstab in der Hand heilig werden, aber ebenso gut auch mit einem Besen.
         
Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.
         
Gott hat man in einen weit entfernten Generaldirektor der Universum GmbH verwandelt.
         
Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben.
         
Nach der letzten Predigt war das Publikum erledigt.
         
Holt Gott zurück in die Politik!
         
Es ist besser, in Ehren zu versagen als durch Betrug erfolgreich zu sein.
         
Ein Mann aus einer primitiven Kultur mag beim Anblick eines Autos denken, dass es vom Wind bewegt wird oder von einer unter dem Wagen versteckten Antilope. Aber wenn er die Motorhaube öffnet und den Motor sieht, realisiert er sofort, dass es geplant wurde. Genauso hat die Biochemie die Zelle geöffnet, um zu untersuchen, was sie am Laufen erhält - und wir erkennen, dass sie geplant wurde.
         
Ganz gleich, wohin wir blicken oder in welche Tiefe wir schauen - wir stellen eine Formschönheit und eine absolute unübertroffene Genialität fest, die den Gedanken an einen Zufall nicht zulässt.
         
Wir sehen die Dinge nicht so wie sie sind, sondern wir sehen sie so, wie wir sind.