Auch wenn du der größte, älteste und verstockteste Sünder bist, auch wenn du wieder und wieder gegen das Licht und die Erkenntnis gesündigt hast, wenn du jetzt auf Jesus Christus vertraust, wird Dir um Seinetwillen vergeben werden, denn im Blut des Herrn Jesus ist Kraft genug, auch die größten Sünden zu tilgen.
Georg Müller
Bitte gib mir die Möglichkeit, dass ich eine Hilfe für noch mehr Menschen in Not sein kann.
Georg Müller
Der Beginn der Sorge ist das Ende des Glaubens. Der Beginn wahren Glaubens ist das Ende der Sorge.
Georg Müller
Der große Fehler der Kinder Gottes ist, dass sie nicht beständig weiterbeten.
Georg Müller
Der Herr aber anerkannte diese kleinen Opfer und gab mir nicht nur soviel zurück, wie ich gegeben hatte, sondern noch viel mehr.
Georg Müller
Der Herr ist gut, und Er tut Gutes. Alles wird entsprechend Seinem eigenen gesegneten Wesen geschehen.
Georg Müller
Der Lebendige Gott ist mit uns, dessen Kraft nie versagt, dessen Arm niemals müde wird, dessen Weisheit unendlich und dessen Kraft unverändert ist.
Georg Müller
Die Erkenntnis an sich macht nicht glücklich - nicht wirklich und wahrhaft glücklich. Christus, und Christus allein, gibt wirkliches, wahres Glück.
Georg Müller
Die geistliche Kraft in unserem Leben steht in einem genauen Verhältnis zu dem Platz, den die Bibel in unserem Leben und in unseren Gedanken einnimmt.
Georg Müller
Die stillen Stunden mit Gott müssen gepflegt werden, denn sie allein geben dem inneren Leben Kraft und Nahrung. Nichts kann uns für den Ausfall heiliger Stunden stiller Augenblicke unter dem Wort und im Gebet entschädigen.
Georg Müller
Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.
Georg Müller
Ein Diener des Herrn Jesus hat nur einen Meister.
Georg Müller
Er gibt uns nichts als lauter Segen. Nichts als nur Gnad' auf allen Wegen.
Georg Müller
Erwarte große Dinge von Gott, und du wirst große Dinge bekommen. Es gibt keine Grenze für das, was Er tun kann.
Georg Müller
Es bekommt einem Diener schlecht danach zu trachten, reich, groß und berühmt zu werden in dieser Welt, in der sein Herr arm, unbedeutend und verachtet war.