Als wenn das, was ist, darüber entscheiden dürfte, was sein soll!
Hermann Heinrich Grafe
Auch im christlichen Leben lernt man nicht ohne Lehrgeld. Man kann vieles wissen, aber es haftet im Leben nicht, wenn es nicht persönlich erfahren wird.
Hermann Heinrich Grafe
Auch jeder Strich durch mein Lehen ist ein Strich der Hand Gottes zur Verherrlichung seiner unendlichen Gnade an mir.
Hermann Heinrich Grafe
Auf ihn will ich mich ganz verlassen! Dann werde ich nie verlassen sein.
Hermann Heinrich Grafe
Bei großen Männern sucht man gerne nach ihren Schwachheiten, um sich an denselben aufzurichten.
Hermann Heinrich Grafe
Das Bekenntnis unsrer Schwäche erfordert eine gewisse Stärke.
Hermann Heinrich Grafe
Das Christentum ist voller Gegensätze, die nur der Glaube versöhnt und erklärt.
Hermann Heinrich Grafe
Das Gefühl meiner Unwürdigkeit muss mit dem Bewusstsein meiner Erlösung in Christus immer gleichen Schritt halten, wenn ich nicht stolz werden soll.
Hermann Heinrich Grafe
Das ist die größte Kunst des Lebens, den Augenblick zu nutzen, über welchen man Herr ist.
Hermann Heinrich Grafe
Das Leben ist eine Art von traurigem Geheimnis, wozu der Glaube allein den Schlüssel hat.
Hermann Heinrich Grafe
Das Leiden gehört mit in den Lauf des Lebens, wie die Nacht zu den 24 Stunden des Tages.
Hermann Heinrich Grafe
Das wahre Bibellesen findet dann statt, wenn in den sichtbaren Worten deren unsichtbarer Geist mich anspricht, mich erfasst, mich durchdringt, mich, überwältigt, mich beherrscht.
Hermann Heinrich Grafe
Dass man viel zu sagen weiß, führt leicht zu der Einbildung, dass man auch viel zu sagen hat.
Hermann Heinrich Grafe
Der Glaube ohne Anfechtung ist wie die Wahrheit ohne Widerspruch: tot.
Hermann Heinrich Grafe
Der gläubige Kindersinn denkt weniger über den Glauben, als dass er glaubt.