|
Darf man sagen - wie ich kürzlich hörte -, dass das Verhalten der Gläubigen nach Apg. 2,44.45 unrecht oder „nicht nach dem Willen Gottes“ gewesen sei?
Beantwortet von: Team Handreichungen
|
|
Gilt das Wort: „... dass, die solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden“ auch Gläubigen, also Kindern Gottes, die vorübergehend oder für längere Zeit in Dingen erfunden werden, wie sie Gal. 5,19-21 aufgeführt sind? Wie hat man sich in der örtlichen Gemeinde solchen gegenüber zu verhalten, besonders auch dann, wenn sie ihre Sünden nicht als solche zugeben und nicht Buße darüber tun wollen?
Beantwortet von: Team Handreichungen
|
|
Wie ist Luk. 16,25 zu verstehen?
Beantwortet von: Team Handreichungen
|
|
Sind die „falschen Apostel, betrügerischen Arbeiter“ von 2. Kor. 11,13 wohl die gleichen Personen wie die „falschen Brüder“ von V. 26 und Gal. 2,4? Haben wir uns unter diesen Personen Gläubige, d. h. „aus Gott Geborene“ (1. Joh. 3,8.9; 5,18), vorzustellen, und gibt es solche “falschen Brüder“ auch heute noch in der Gemeinde Gottes, und wenn ja - woran sind sie zu erkennen?
Beantwortet von: Team Handreichungen
|
|
Was bedeutet „in Geist und Wahrheit anbeten“? (Joh. 4,23.24). Soll nicht unser ganzes Leben ein Priesterdienst sein? Sollen wir nicht „stets“ loben? (1. Petr. 2,5; Röm. 12,1; Hebr. 13,15).
Beantwortet von: Team Handreichungen
|
|
Ist die Taufe, auch wenn sie etwa von einem Philippus vollzogen wurde (Apg. 8,12.13 u. 18ff.), eine sichere Gewähr für die Gotteskindschaft eines Getauften?
Beantwortet von: Team Handreichungen
|
|
Wie ist Matth. 25,1-13 betr. „Öl“ zu verstehen? Hatten die fünf törichten Jungfrauen auch „Öl“ in ihren Lampen? denn sie sagen doch: „unsere Lampen erlöschen“?
Beantwortet von: Team Handreichungen
|