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Bleibt für den Menschen die Willensfreiheit bezüglich der Annahme des Heils unter allen Umständen bis zu seinem Tode bestehen (Jes.55,1; Off. 22,17c; Joh. 7,37 u. a.) oder geben Stellen wie Röm. 9,15.16.18; Hebr. 12,16.17; auch Jes. 55,6 u. a. berechtigten Anlaß zu der Meinung, der Mensch könne sich nicht allezeit frei entschließen? Hat er auf Grund der Schrift überhaupt einen unbeschränkt freien Willen?
Beantwortet von: Team Handreichungen
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Was ist unter dem „dritten Himmel“ 2. Kor. 12,2 zu verstehen?
Beantwortet von: Team Handreichungen
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Ich bitte um Hilfe für das Verständnis von Johannes 8,56!
Beantwortet von: Team Handreichungen
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Welches sind die Hauptbelehrungen des Buches Esther für uns?
Beantwortet von: Team Handreichungen
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Ist für einen Menschen „in Christo“ das praktische Warten auf das Kommen des HErrn Notwendigkeit, oder geben Stellen wie Römer 5,9.10; 8,30; Eph. 1,14 nicht schon genügende Sicherheit für unsere zukünftige Errettung? - Wie haben wir uns dieses Warten zu denken? Es musste uns hier unten wohl eigentlich recht schlecht gehen, bis wir wahrhaft von ganzem Herzen ausrufen: „Komm, Herr Jesu!“? (Offenb. 22,20.)
Beantwortet von: Team Handreichungen
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Worauf bezieht sich in dem Zusammenhang von Joh. 3,25-36 der Endsatz von Vers 34: „denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß“?
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Was ist wahre Gottesfurcht nach der Schrift, und wie äußert sie sich dort und im praktischen Leben?
Beantwortet von: Team Handreichungen
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