Ich fange mit meiner Geschichte einfach mal ganz vorne an: Ich kann sagen, dass ich ein ziemlich normales und glückliches Kind war (das ist natürlich relativ), obwohl sich meine Eltern scheiden ließen, als ich fünf war. Von beiden fühlte ich mich geliebt: besonders von meiner Mutter in München, wo ich aufwuchs, die wirklich alles für mich tat, um mir eine schöne Kindheit zu schenken, aber auch von meiner spanischen... |
Es war Mitte Februar 2005 als ich Christin wurde. Wie das passiert ist kann ich nur erklären, indem ich etwas aushole.Mein Name ist Susann und ich bin am 12. Oktober 1962 geboren. Ich habe eine ältere Schwester und zwei jüngere Brüder. Meine Eltern haben uns mit vielen Entbehrungen großgezogen. Ich hatte immer das Gefühl, obwohl ich die zweitälteste bin, dass ich das schwächste Glied in der Familie war. ... |
Ein Mann hat sein Leben einmal mit einer oft beschwerlichen Reise verglichen. So gesehen sind wir alle Pilger, Reisende, die auf ein Ziel zusteuern. Ich freue mich, dass ich Euch heute Abschnitte aus meiner Lebensreise erzählen darf.1. Reiseabschnitt: Anker lichten und Segel setzen – alles hat so schön begonnen!Mein Name ist Robert Gumpold und ich wurde am 5. Mai 1958 in St.Johann/Pg. geboren.... |
Vor der Entscheidung Nun wie alle Menschen auf unserer Erde einmal geboren worden sind, geschah dieses Wunder bei mir im Jahre 1980. Hineingeboren in ein schönes Land des Überflusses, des Friedens und der Glaubensfreiheit. Bald darauf folgte meine Taufe in der röm.kath.-Kirche. Hierbei wurde der Name "Markus" für mich festgelegt. Ebenso wie mein Vater, der wie die meisten Menschen in... |
Vor mehr als 36 Jahren wurde ich in Tamsweg im Lungau geboren. Ich bin das "Sandwich-Kind" in der Familie. Also das Mittlere von dreien; mein Bruder ist 1,5 Jahre älter, meine Schwester 1,5 Jahre jünger. Meine Eltern waren nicht besonders religiös, so sind wir nur ab und zu in die Kirche gekommen.An meine Volksschulzeit kann ich mich so gut wie nicht mehr erinnern. Eigentlich nur an zwei, für mich einschneidende,... |
Hallo, ich heiße Natascha und bin Anfang 20. Ich möchte euch ein bisschen aus meinem Leben erzählen. Ich wuchs in einer angenehm ertragbaren und liebevollen Familie auf und wurde wie jedes normale Kind mit viel Liebe erzogen. Klar, als ich ins jugendliche Alter kam, gab es schon mal hier und da Zoff mit den Eltern, wo ich mir oft dachte: "Ich haue hier eines Tages ab", und doch hatte ich nie den Mut dazu. Ich ging auch... |
Ein schönes kleines Dorf, ein idyllischer Bauernhof und eine nette, liebenswerte Familie war der Ort wo ich meine Kindheit und einen Teil meiner Jugend verbrachte. Zu meinen Eltern hatte ich ein gutes Verhältnis. Ich spürte ihre Liebe, und sie setzten uns Kindern Grenzen, in denen wir uns frei und ungezwungen bewegen durften. Denke ich heute an die Zeit zurück, so hatten wir dort ein kleines Paradies. Da meine Eltern eine lebendige... |
Ich wurde in Kroatien geboren. Dort wuchs ich in einer harmonischen Familie auf mit zwei Geschwistern. Zu Hause fühlte ich mich immer geborgen und geliebt. Schon sehr früh wurde ich mit Gott und der Bibel konfrontiert, da ich in die Sonntagsschule der Evangelischen Kirche, wo ich auch getauft wurde, ging. Ich hörte gerne Geschichten von Jesus und ich glaubte auch, dass es einen Gott gibt. Wer hätte denn sonst die Erde, uns Menschen und die... |
Graffiti - eine neue Szene war geboren. Pasquale war nicht nur dabei sondern mittendrinGraffiti entstand in den Ghettos von New York. In den frühen 70ern begannen Jugendliche durch ihre Schriftzeichen und Namen ("Tags") sich den anderen mitzuteilen. Eine neue Szene war geboren.Schnell wuchs eine Gruppe, die alles mit ihrer Botschaft besprühte. Die Writer zeichneten Skizzen und hörten miteinander dieselbe Musik. Diese... |
Die Party hat ein Ende – das Leben beginnt Frühling 1963. Mein Opa feierte gerade seinen Geburtstag am Abend des 29. Aprils. Ich war dabei – vielmehr: Ich wollte dabei sein, denn ich war noch im hochschwangeren Bauch meiner Mutter. Am gleichen Abend wurde ich geboren. Partystimmung. Dieses Ereignis prägte vielleicht mein ganzes weiteres Leben. Als Kind war ich ein ungebändigter,... |
Na ja, an Gott habe ich immer geglaubt in dem Sinne, dass er existiert! Das bloße Wissen, dass es ihn gibt, hat mein Leben aber gar nicht beeinflusst! Gott war für mich eine unpersönliche Person im Sinne von: "Der will ja von mir gar nichts wissen! Wahrscheinlich hat er gar kein persönliches Interesse, sich mit mir abzugeben! Er sitzt irgendwo in einer uns unbekannten und unzugänglichen Dimension, die man Himmel nennt und macht... |
"Jesus liebt die Schwachen, darum liebe ich Ihn" stand an der Wand seines Badezimmers. Vielleicht hat er das ja an einem Samstag dorthin geschrieben, mit Filzstift, kurz bevor er sich auf den Weg zum Münchner Hauptbahnhof gemacht hat – beladen mit Kaffee, Kuchen und seinem „Altpapier“ (= Christenliteratur) für die Gestrandeten der Stadt. Vielleicht hat er an diesem Tag wieder daran gedacht, wer er mal war.... |
Von einem Leben zum Kotzen zu einem Leben in FülleEine große Dose Ravioli vom Aldi. Kalt herunter geschlungen, um sie kurz darauf ins Klo zu würgen. Eine Packung Chips, viel Cola dazu, sonst lässt sich der Brei nicht so gut brechen. Wieder den Kopf über die Schüssel. Danach Nudeln, ein Pfund gekocht, Maggi und Butter drauf – flutscht besser. Und ab in die Kanalisation. Und das alles innerhalb einer... |
Mein Bruder wurde vier und ich war siebeneinhalb Jahre alt, als unsere Eltern sich trennten. Es war nicht leicht sich für einen Elternteil zu entscheiden zu dem wir gehen sollten. Deshalb haben wir es zuerst bei der Mutter und dann beim Vater ausprobiert, doch in beiden Fällen existierte so etwas wie Familie nicht mehr. Meine Mutter musste von nun an Vollzeit arbeiten und hatte nur wenig Zeit für uns. Die Zeit die wir bei unserem Vater... |
Am 06.04.1963 in Crimmitschau geboren, wurde ich mit 3 Jahren in ein staatliches Heim eingewiesen. Meine Mutter galt als "asozial" – mein Vater war ständig auf Montage. Mit der Einschulung 1969 kam ich in ein sozialistisches Kinderheim. Diese Erziehung sollte meinen Lebensweg prägen. Uns (ich habe noch eine Schwester) wurde der Kontakt zu unserer Mutter und zu unserer Oma untersagt. Aber "verbotene Früchte"... |
Mein Name ist Norbert Wagner und wohne zur Zeit in Neidhartshausen einem kleinen Dorf in der Thüringischen Rhön. Um Jesus zu finden habe ich rund 45 Jahre gebraucht, und doch denke ich, er war schon immer in meiner Nähe.Geboren bin ich in einer eher nichtgläubigen Familie in der DDR, wurde aber trotzdem traditionsgemäß getauft. Nur mit Unlust ging ich später zur Christenlehre, wo wir aber eine Kinderlesebibel mit gezeichneten... |