Als in der Sünde Elend ich ganz verloren war    

1) Als in der Sünde Elend ich ganz verloren war,
da fand und trug der Hirte mich heim zu Seiner Schar.
Die Engel haben zugeschaut und
priesen Seinen Namen laut.

Ref.: Hand, die mich gesucht hat,
Blut, das mich erkauft hat,
Gnade, die mich wieder heimgebracht,
Lob und Preis sei Deiner Liebe Macht!

2) Er selbst wusch meine Wunden, goss Ol und Wein darein;
Er sprach zu meinem Herzen: "Ich fand dich, du bist mein."
Ich hörte Seines Wortes Klang;
Er füllt das Herz mit Lob und Dank.

3) Er zeigt die Nägelmale an Füß' und Händen mir,
die blut'ge Dornenkrone, die Ihn gekrönet hier.
Ich werd es niemals ganz verstehn,
wie alles das für mich geschehn.

4) Nun darf ich fortan leben vor Seinem Angesicht
und Seine Wunderwege hier schaun in Seinem Licht.
Zum Preise Seiner Herrlichkeit
scheint noch zu kurz die Ewigkeit.

Text:
Melodie: (1894)

Das Lied "Als in der Sünde Elend ich ganz verloren war" ist in 1 Liederbüchern enthalten:

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