Christliche Liederdatenbank    

Aus der Stille, aus der Weite (Lieder wachsen)

1) Aus der Stille, aus der Weite
wächst ein guter, neuer Klang,
steht behutsam mir zur Seite
und erfüllt mich mit Gesang.
Lieder wachsen und entstehen,
wollen dann gesungen sein,
und ich staune, denn ich sehe:
neue Hoffnung stellt sich ein.

Ref.: Lieder wachsen und entstehen,
wollen dann gesungen sein,
und ich staune, denn ich sehe:
neue Hoffnung stellt sich ein.

2) Gegen Angst und gegen Trauer,
mitten in die kalte Nacht,
hat so manches Lied auf Dauer
Wärme und auch Licht gebracht.
Deshalb singen wir die Lieder
mitten in der Dunkelheit
und erwarten immer wieder,
dass uns Gottes Geist befreit.

3) Ja, der Glaube begleicht dem Vogel,
der schon singt bei Dunkelheit,
und er streckt sich nach dem Morgen,
weiß: Nun ist es bald soweit,
dass die Sonne licht und blendend
Angst und Düsternis vertreibt,
dass die Strahlen Wärme spenden,
Wärme, die tief in uns bleibt.

Bei Abdruck und öffentlicher Verwendung muss das Lied bei der VG Musikedition angemeldet werden.

Den Liedtext und Noten findet man in folgenden Liederbüchern:

  Cover Nummer Noten
Atem des Lebens 155 Bestellen