Dankt dem Herrn    

1) Gott hat sein Volk besucht,
wo Abgrund war, stehn Brücken jetzt.
Und die verzwickte Furcht
ist außer Kraft gesetzt.
Erst auf den zweiten Blick
erkennen wir den Unterschied.
Es gibt Geschick im Geschick
und Morgen im Abendlied.

2) Gott, der sich suchen lässt,
kommt nicht als Gott von Machenschaft.
Gott, der sich finden lässt,
raubt dem Schmerz die letzte Kraft.
Unsichtbar ist das Licht,
das unter uns sein Wesen treibt.
Dem zeigt das Feuer sich,
der sich die Augen reibt.

Ref.: Dankt dem Herrn!
Die Flamme ist entzündet und brennt.
Dankt dem Herrn,
der Licht ins Dunkel bringt.
Dankt dem Herrn!
Die Flamme ist entzündet und brennt.
Dankt dem Herrn,
der Licht ins Dunkel bringt.
Dankt dem Herrn. Ooh.
Dankt dem Herrn.
Dankt dem Herrn. Ooh.
Dankt dem Herrn!

3) Die einst verzweifelt warn
und hilflos durch die Hölle fuhrn,
singen laut: Es ist wahr:
Gott hinterließ dort Spur'n.
Der Fluch, der euch einholt,
wird überholt im Segenskult.
Gott ist das Segnen Gold,
mit dem ihr glänzen sollt.

Bridge: Mal sehn, ob das Lied sich was traut: etwas traut,
Gefahren und Nachbarn ins Auge schaut,
die Kraft vom Höchsten empfängt.
Und Traurige mit zum Höhenflug nimmt.

Text: (2011)
Melodie:

Das Lied "Dankt dem Herrn" ist in 1 Liederbüchern enthalten:

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