Christliche Liederdatenbank    

Die Nacht war lang, die Netze leer

1) Die Nacht war lang, die Netze leer, die Männer sind kaputt.
Sie sitzen müde hier am Strand, und ihnen fehlt der Mut.
Was essen meine Kinder bloß, so denken alle drei,
am besten hör ich heut noch auf mit dieser Fischerei.

Ref.: La la la la la la la. La la la la la la la.

2) Von ferne kommt das Volk herbei vom Dorf her an den Strand.
Und einer sagt: "Ich brauch dein Boot." Der Simon das verstand.
Er fährt ein Stück vom Ufer weg, das Volk, das lagert sich.
Sie tuscheln: "Kennst du diesen Mann, das intressiert auch mich."

3) Der mann im Boot steht auf und spricht vom Leben, das er schenkt.
Die Worte sind für alle neu, sie lauschen angestrengt.
"Das ist der Mann aus Nazareth." Sie haben ihn erkannt.
Das Boot kommt an den Strand zurück und Jesus tritt an Land.

4) "Fahr du hinaus zum tiefsten Punkt", sagt er zu Simon dann,
"und werfe deine Netze aus für einen neuen Fang."
Der Simon sagt: "Weißt du denn nicht, das Netzt war leer heut Nacht.
Weil du es sagst, will ich es tun, dein Wort hat große Macht."

5) Nach kurzer Zeit hört man den Schrei, sie schaffen's nicht allein.
So viele Fische in dem Netz, das kann doch gar nicht sein.
Das Wunder macht dem Simon klar: Das hat der Herr getan.
In Jesus sieht er Gottes Sohn, sein Leben fängt neu an.

Den Liedtext und Noten findet man in folgenden Liederbüchern:

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