Gott, in dessen Allmachtshand einzig stehet    

1) Gott, in dessen Allmachtshand
einzig stehet Leben, Weben.
Ohne dich kann sich niemand
rühren, setzen, legen, heben.
Gib, dass mich auf meinen Wegen
ein und aus begleit' dein Segen.

2) Halte mich in deiner Huld,
Öffne mir die Gnadenpforten,
richte nicht nach meiner Schuld,
nimm dich mein an aller Orten.
In dir lass mich hier auf Erden
glücklich sein, - dort selig werden.

Text:
Melodie: Unbekannt