Christliche Liederdatenbank  

Grau ziehn die Wolken hin

Die Abdruckerlaubnis für dieses Lied wurde uns von Lothar Gassmann zur Verfügung gestellt.

1) Grau zieh'n die Wolken hin,
und die Tage flieh'n
wie ein Windhauch.
Laub schenkt der Erde Ruh',
deckt das Alte zu,
still und sanft.

Ref.: Herbst löscht Vergang'nes aus,
und wir geh'n ins Haus
des Vergessens.
Herbst hält die Hoffnung wach,
denn was alt und schwach,
wird einst neu.

2) Dunst hüllt die Landschaft ein.
Uns're Welt wird klein,
immer kleiner.
​​​​​​​Seh' n wir die gute Hand,
die den Ausweg fand
aus der Nacht?


Den Liedtext und Noten findet man in folgenden Liederbüchern:

  Cover Nummer Noten
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