Christliche Liederdatenbank    

Ich sehe was, was du nicht siehst

1) Ich sehe was, was du nicht siehst,
und es bleibt hier bei mir, wenn du weiter ziehst.
Es klingt in mir, da bist du schon lange fort,
und ich spüre es an jedem Ort.
Ich schmecke was, was du nicht schmeckst,
ganz real, ganz egal, wo du wieder steckst.
Ich bin betört von dem wunderbaren Duft.
Es umgibt mich sachte so wie Luft.

a) Ich kann dir nicht beweisen, dass da noch etwas ist,
es dir nicht mal beschreiben, wenn du es nicht vermisst.
Ich kann dir nur erzählen, dass es mich glücklich macht
und traurig, manchmal wütend und in mir weint und lacht.

2) Ich höre was, was du nicht hörst,
du vernimmst es halt nur, wenn du es nicht störst.
Ich fühle was, das mich hier am Leben hält.
Auf den Kopf stellt es die falsche Welt.
Ich sehe was, und das bist du.
Du siehst dich selber nicht. Mach die Augen zu,
dann erzähl ich dir, während du hier bei mir ruhst,
was du meinen Sinnen Gutes tust.

b) Ich kann dir nicht beweisen, dass du stets bei mir bist,
ich hoffe und ich bete, dass du mich nicht vergisst.
Ich kann dir nur erzählen, dass du mich glücklich machst
und traurig, manchmal wütend und mit mir weinst und lachst.

c) Je ne peux te prouver, que tu es avec moi.
Je prie et je l’espère, que tu ne m’oublies pas.
Je ne peux que te dire, que tu me rends heureux
et triste, parfois en rage, et qu’on pleure et rit à deux.

Den Liedtext und Noten findet man in folgenden Liederbüchern:

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Berliner Lieder 64 Bestellen