1) Und viele kamen, mühsam und beladen.
Und viele kamen, arm und mittellos.
Sie war’n wie Schafe ohne guten Hirten,
doch was sie hörten machte Mut
und Hoffnung riesengroß.
Ref.: Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sind von Gott geschickt.
Gebt ihr ihnen zu essen!
Seht, dass ihr sie erquickt.
Denn Gott liebt all die Armen,
schenkt Würde, sorgt für Brot,
und wendet voll Erbarmen,
durch Menschenhände Not.
2) Und viele kamen, obdachlos und hungrig.
Und viele kamen, ausgezehrt und schwach.
Sie lebten auf der Straße unbeachtet,
hier grüßt’ man sie, hier gab es Platz,
und Wärme und ein Dach.
3) Und viele kommen, tief gebeugt, gezeichnet.
Und viele kommen, ungepflegt, todmatt.
Sie streckten leere Hände uns entgegen,
dass wir sie füllen, gibt Gott Brot
und alle werden satt.
Das Lied "Und viele kamen" ist in 2 Liederbüchern enthalten:
| Cover | Liederbuch | Nummer | Noten |
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Wurzeln können (2023) |
180 |
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Die Träume hüten (2013) Neue Geistliche Lieder für Chöre und Bands |
59 |
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