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Ref.: Für wen bist du gestorben?
Es ist doch alles wie zuvor.
1) Wir Kleinen werden klein gehalten.
Wir Großen können munter walten.
Versprochen ist Erlösung.
Wir nageln dich fest.
2) Wir Schwachen müssen weiter büßen.
Wir Starken treten sie mit Füßen.
Versprochen ist Erlösung.
Wir lassen dich hängen.
3) Wir Armen hungern...
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1) Wiegende Welle auf wogender See,
wallende Fluten der Gezeiten,
schaukelnd hernieder und wieder zur Höh,
trägst du mein Boot in frohem Spiel.
Ref.: Ein frischer Wind führt uns geschwind
in blaue unbegrenzte Weiten. Weht immer, immerzu,
ihr Winde, mein Kanu fliegt mit euch fort zum fernen Ziel.
2) Gischtende Brandung am tückischen...
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1) Wie's auch geht, ich leb in Frieden,
Gottes Liebe bleibet mein!
Was mein Vater mir beschieden
muss zum Segen mir gedeihn.
Denn ich weiß es sicherlich,
Gott, mein Vater, sorgt für mich.
2) Er allein weiß recht zu wählen,
denn in ihm allein ist Licht.
Ach, wir wünschen und wir fehlen,
und verstehn das Rechte nicht!
Darum soll...
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Wieviele ihn aber aufnahmen,
denen gab er Macht,
Gottes Kinder zu werden,
denen, die an seinen Namen glauben.
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1) Wiewohl wir Gottes Kinder sind,
so reden wir doch wie ein Kind,
und wie man in dem Himmel spricht,
so lernt's hier unsre Zunge nicht.
2) Wir beten Gott und Christus an,
doch nur wie hier ein Kind es kann,
und wenn sein Lob von uns erschallt,
so ist es jetzt doch nur gelallt.
3) Wir bilden uns hier vieles ein,
das anders wird im...
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Wihuda leolam te shef,
wihuda leolam te shef,
wiruschalajim ledor wa dor,
wiruschalajim ledor wa dor.
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1) Wildes, schäumendes, brausendes Meer
Rollende Wogen, von wo kommt ihr her?
Pfeilschnelle Möwen, was sagt euer Schrei?
Endloses Meer, nur auf dir bin ich frei.
||: Wiegt mich ihr Wogen und sing mir ein Lied!
Stolz unser Schiff in die Ferne zieht. :||
2) Ferner, verlockender, südlicher Stand
Träumende Fjorde, verlassenes Land
Im...
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1) Will dein Fuß ermüden
auf des Lebens Gang,
dürstest du nach Frieden
für des Herzens Drang,
ist dein Blick so trübe,
flieht dich jede Lust
komm zu seiner Liebe,
an des Heilands Brust!
2) Kalt und ohne Tränen
ist die falsche Welt,
spottet deinem Sehnen,
hat dich rings umstellt;
sie gibt nichts als Leiden
und zuletzt den...
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1) Will es nochmals Christtag werden?
Bricht in wunderbarem Lauf
Über allen Menschenherden
Gottes Weihnachtslicht herauf?
Wandelt schon in seinem Scheine
nicht mehr Israel allein?
Kommen heut' zu der Gemeine
Heidenvölker auch herein?
2) Ja, die Erstlinge der Heiden
kommen aus dem Morgenland,
melden, dass vor ihrem Scheiden
hell...
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1) Will gar nichts mehr sein, nichts gelten,
auf Jesum nur wart ich still,
wie Er mich, den armen Scherben,
noch irgend gebrauchen will.
Entleert lieg ich Ihm zu Füßen,
bis Er mich erfüllet mit Öl,
dass einzig sein Leben mög fließen
in Strömen von Leib und von Seel.
2) Will gar nichts mehr sein, nichts gelten,
Er führ mich allein...
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