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Predigten zu Römer 1,4

"und als Sohn Gottes in Kraft erwiesen dem Geiste der Heiligkeit nach durch Totenauferstehung) Jesum Christum, unseren Herrn,"

Autor: John F. MacArthur (* 19.06.1939) US-amerikanischer Pastor, Prediger, Theologe und Autor
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DIE BESTÄTIGUNG ALS SOHN GOT TES

Jesus Christus musste mehr sein als nur ein Mensch; er musste auch Gott sein. Wäre Jesus nur ein Mensch gewesen – selbst wenn er der beste Mensch gewesen wäre –, so hätte er trotzdem die Gläubigen nicht aus ihrer Sünde retten können. Auch wenn er der Abstammung nach der Richtige gewesen wäre (da er aus dem Samen Davids kam), aber nicht Gott, so hätte er die von Gott dem Vater verhängte Strafe am Kreuz niemals erdulden können und wäre nie aus den Toten auferstanden. Er hätte den Satan nicht überwinden können, und die Welt wäre unterjocht worden, genauso wie auch alle Menschen unter dem Joch Satans wären. Wenn jemals auch nur die Spur eines Zweifels hinsichtlich der Gottheit Jesu bestanden hätte, so müsste diese spätestens seit der Auferstehung verschwunden sein. Er musste Mensch sein, damit er uns erreichen konnte. Er musste Gott sein, damit er uns zum Vater bringen konnte. Als Gott Christus auferweckte, bestätigte er damit die Worte, die er zuvor gesprochen hatte. So gewiss, wie der Horizont die Erde vom Himmel trennt, so gewiss trennt die Auferstehung Christus vom Rest der Menschheit. Jesus Christus ist Gott, im Fleisch gekommen.