Jesus wirft unsere Sünden in die Tiefe des Meeres (Micha 7,19) und stellt ein Schild ans Ufer: Fischen verboten!
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Kein Abgrund ist so tief, dass der Herr nicht noch tiefer darunter ist. Unter uns sind die ewigen Arme.
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Kein Mensch kann wissen, was du meinst, wenn du sagst, dass Gott Liebe ist, wenn du es nicht auslebst.
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Keine Abkürzung, wenn Gott einen Umweg zeigt!
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Keine Situation unseres Lebens braucht unfruchtbar zu sein. Durch die Hingabe an Gott lässt sich alles in Segen verwandeln.
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Keins unserer Gebete gebt verloren. Alle unsere Gebete werden im Himmel aufbewahrt.
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Lasst uns nicht auf unseren Glauben, nicht auf die Stürme um uns herum sehen, sondern auf Jesus, dann können wir auf den Wellen gehen.
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Leiden sind Gottes dorniger, aber gesegneter Weg zu herrlichem Sieg.
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Mach dir keine Sorgen, wenn du in der Bibel etwas nicht begreifst. Doch sorge dich um das, was du verstanden hast, ohne danach zu leben!
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Macht es jemanden zum Christen, wenn er in einer christlichen Familie geboren ist? Nein! Gott hat keine Enkel! Jeder muss sich selbst für den Herrn entscheiden.
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Man ist oft in der Gefahr, auf seinen eigenen Glauben zu schauen. In der Bibel steht aber: "Lasst uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens."
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Manche Menschen verpassen den Himmel nur um fünfundvierzig Zentimeter - die Entfernung zwischen ihrem Kopf und ihrem Herzen.
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Manche Menschen vertrauen dem Herrn, dass er ihre Seele rettet, nicht aber, dass er für ihr tägliches Leben sorgt.
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Manchmal bin ich ein Thermometer - bei all der Not um mich her „falle" ich. Aber wir müssen Thermostate sein, nicht Thermometer. Ein Thermostat spürt die Kälte und ersetzt sofort die fehlende Wärme, indem er das Zimmer mit dem Ofen in Verbindung bringt. Das ist es, was wir tun müssen.
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Meine Zeiten sind in Gottes Händen, alles Warum, Wann, Wo und Wozu meines Lebens.
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