Christliche Zitate suchen

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Praktische Theologie ist die biblisch normierte Theorie kirchlicher Praxis im gesellschaftlichen Kontext.
Quelle: Stadelmann, Helge. Schweyer, Stefan. Praktische Theologie. Ein Grundriss für Studium und Gemeinde. Gießen: Brunnen Verlag, 1. Auflage 2017, S. 2
     
Christen sind Wegweiser, Christus ist der Weg.
     
Obwohl ich als Mönch tadellos lebte, fühlte ich, dass ich ein Sünder vor Gott mit einem außerordentlich beunruhigtem Gewissen war. Ich konnte nicht glauben, dass irgendwas, das ich dachte oder tat oder betete, Gott gefallen konnte.
Quelle: Kellemen, Bob. „Martin Luther: Reformer der pastoralen Seelsorge“. Timotheus Magazin Nr. 29, 4/2017: S. 5. / zitiert nach: Luther, Luther´s Works, Vol. 48, „Letters 1“, 46.
     
Kein anderes Studium gefiel mir wie das Studium der Heiligen Schrift. Ich las sie eifrig und prägte sie mir ein. Oft nahm eine gewichtige Stelle meine Gedanken den ganzen Tag über ein.
Quelle: Kellemen, Bob. „Martin Luther: Reformer der pastoralen Seelsorge“. Timotheus Magazin Nr. 29, 4/2017: S. 7
     
Durch die Gnade Christi bin ich entschlossen, mit meiner Arbeit nicht aufzuhören, solange mich noch meine Füße tragen.
Quelle: Scheffbuch, Winrich. Jenseits der endlosen Meere. Abenteuer Weltmission. 2.Auflage 1998, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler, S. 25.
     
Das Gewissen ist so etwas wie ein Gummiband. Je mehr es gedehnt wird, desto mehr verliert es seine Elastizität.
Quelle: https://www.evangeliums.net/predigten/bibel_predigt_zu_1_timotheus_1_19.html
     
Es ist nicht genug, ein Lied auf den Lippen zu haben. Man muss auch ein Lied im Herzen haben.
     
Natürlich kostet es etwas, ein Christ zu sein. Aber es kostet noch viel mehr, keiner zu sein.
     
Neben dem Wunder, dass ich meinen Erlöser sehen werde, wird, so denke ich, das Verwundern sein, dass ich so wenig Gebrauch von der Macht des Gebets gemacht habe.
     
Wir haben die verhängnisvolle Tendenz, die Fehler anderer aufzubauschen und den Ernst unserer eigenen zu bagatellisieren.
     
Wer aufrichtig liebt, muss ständig sterben. Sterben an seinem Eigenleben, sterben in seinen Wünschen, in seinen Egoismen.
     
Hunderttausend halbe Christen geben noch keinen einzigen ganzen Christen.
     
Gott will nicht überhebliche Diskussion, sondern kindlichen Gehorsam.
     
Ein Quentlein Gottseligkeit ist besser als ein Zentner Gelehrsamkeit.
     
Religionen haben den Auftrag zum Frieden und deshalb kann es keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt im Namen einer Religion geben
Quelle: Bei der Eröffnung des Weltfriedenstreffens 2017 in Münster