Wer sich sorgt, nimmt die Verantwortung Gottes auf die eigenen Schultern.
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Weshalb sollten wir die Sünden anderer festhalten, während unsere eigenen Sünden in die Tiefen des Meeres geworfen werden?
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Wie ein Kamel vor seinem Herrn kniet, damit er ihm am Ende des Tages die Last abnimmt, so knie du jeden Abend nieder und lass den Meister dir deine Last abnehmen.
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Wie ein Schiffseigentümer seinem Kapitän vertraut, dass er die Ladung sicher an ihrem Bestimmungsort abliefert, so vertraut uns Gott seine Segnungen an.
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Wie kann Sorge dich quälen, wenn dies Gottes Art ist, dich zu segnen?
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Wie wunderbar ist es, eine sichere Zukunft zu kennen, zu wissen, dass der Himmel auf uns wartet.
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Wir dürfen unsere Pläne nicht ohne Gottes Führung machen. Plane, während du betest. Gib acht, dass der Herr vor dir hergeht und dass du ihm nicht leichtsinnig davonläufst.
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Wir haben erfahren, dass sein Licht stärker ist als die tiefste Dunkelheit.
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Wir können nicht Probleme für andere lösen, aber wir können den Herrn mit ihnen bekannt machen.
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Wir meinen, dass ein wenig Angst und ein wenig Sorge Zeichen unserer Weisheit seien - in Wirklichkeit sind sie nichts als ein Hinweis auf unsere Gottlosigkeit.
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Wir müssen nicht um Aufgaben bitten, die unseren Fähigkeiten entsprechen, sondern um Fähigkeiten, die unseren Aufgaben entsprechen.
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Wir sind die Kanäle der Liebe Gottes und keine Speicher.
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Wir sind erst dann wirklich stark, wenn wir uns unserer Schwachheit bewusst sind.
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Wir sind Monde. Gott ist unsere Sonne. Wenn die Erde zwischen den Mond und die Sonne tritt, ist es dunkel.
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Wir sind nicht dazu berufen, Lastenträger zu sein, sondern Kreuz- und Lichtträger. Wir müssen unsere Last auf den Herrn werfen.
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