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108 Zitate von Hans-Joachim Eckstein

     
"Geben ist seliger als Nehmen" - doch manchmal auch leichter. Da wir zu stolz sind, uns einfach beschenken zu lassen, tun wir uns mit dem unseligeren Nehmen oft noch schwerer als mit dem ohnehin schon schwierigen Geben.
     
"Heiligung bedeutet Selbstaufgabe!" - Nein, Heiligung bedeutet Hingabe! Aber was willst du Gott hingeben, wenn du doch meinst, dich zuvor selbst aufgeben zu müssen?
     
"Nachfolge bedeutet Selbstverleugnung!" - Nein, Nachfolge bedeutet Selbstfindung! Denn wenn ich Christus nachfolge, finde ich bei ihm mein wirkliches und eigentliches Leben.
     
All unser Tun kann in der geschöpflichen Gelassenheit derer geschehen, die sich nicht selbst erschaffen müssen.
     
Alle deine Worte werden für mich zu Verheißungen, wenn ich nur erkenne, dass auch deine Gebote beschreiben, was du selbst durch mich tun willst.
     
Als Hoffende leben wir nicht länger nur im Schatten unserer Vergangenheit, sondern schon im Licht der Zukunft Gottes mit uns.
     
Als ich dich, Herr, so sehen wollte, wie du wirklich bist, begann ich zugleich mich selbst mit neuen Augen zu sehen.
     
Christus "konsequent" nachfolgen bedeutet: folgerichtig das ganze Leben ausrichten an Christus, beharrlich an der Liebe festhalten wie Christus und zielstrebig nach der Wahrheit suchen in Christus.
     
Christus wird sich in unserem Leben mindestens als so groß erweisen, wie wir es ihm zutrauen und glauben - nie als kleiner, aber meistens als größer.
     
Da unsere Liebe zu Gott in dem Geschenk der Liebe Gottes zu uns gründet, wächst unsere Liebe zu Christus in dem Maße, wie wir uns von ihm beschenken lassen.
     
Das Geheimnis des Glaubens äußert sich nicht im grenzenlosen eigenen Erfolg, sondern in der Art und Weise, wie wir mit unseren Grenzen und Misserfolgen zu leben lernen.
     
Das größte Glück besteht wohl darin, in Jesus Christus etwas zu finden. was einem noch wichtiger wird als das eigene Glück.
     
Der direkteste Weg zu einem glaubwürdigen Leben führt über einen lebenswerten Glauben.
     
Der Glaube macht Erfahrungen, doch er gründet nicht in Erfahrungen. Der Glaube will gelebt werden, aber er lebt nicht vom Erleben.
     
Der Sinn der Vergebung liegt darin, dass wir Gott gegenüber dankbarer, anderen gegenüber barmherziger und uns selbst gegenüber wahrhaftiger werden.