Navigation
  Home   Autorenverzeichnis   Neue Zitate anzeigen   Eigenes Zitat eintragen   Eigene Sammlung anzeigen
Buchvorschlag
Title

81 Zitate von Jochen Klepper

     
Die Welt ist nur erträglich, weil der noch einmal wiederkommen wird, der sie überwand.
     
Du hast die Lider mir berührt. Ich schlafe ohne Sorgen. Der mich in diese Nacht geführt, der leitet mich auch morgen.
     
Ehe man seine Vergangenheit nicht erträgt, ist die Vergebung noch nicht recht geglaubt.
     
Ein dunkler, stürmischer, milder, trüber Tag - wie verdämmerndes und verwehendes Geschick. Gott ist größer als unser Herz.
     
Er segnet deiner Bäume Frucht, dein Kind, dein Land, dein Vieh. Er segnet, was den Segen sucht. Die Gnade schlummert nie.
     
Er segnet dich in Dorf und Stadt, in Keller, Kammer, Feld. Was dir der Herr gesegnet hat, bleibt fortan wohlbestellt.
     
Er spricht wie an dem Tage, da er die Welt erschuf. Da schweigen Angst und Klage; nichts gilt mehr als sein Ruf! Das Wort der ewigen Treue, die Gott uns Menschen schwört, erfahre ich aufs Neue, so wie ein Jünger hört.
     
Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir selbst das Ohr. Gott hält sich nicht verborgen, führt mir den Tag empor, dass ich mit seinem Worte begrüß´ das neue Licht. Schon an der Dämmerung Pforte ist er mir nah und spricht.
     
Er will mich früh umhüllen mit seinem Wort und Licht, verheißen und erfüllen, damit mir nichts gebricht; will vollen Lohn mir zahlen, fragt nicht, ob ich versag´. Sein Wort will helle strahlen, wie dunkel auch der Tag!
     
Er will, dass ich mich füge. Ich gehe nicht zurück. Hab´ nur in ihm Genüge, in seinem Wort mein Glück. Ich werde nicht zuschanden, wenn ich nur ihn vernehm´: Gott löst mich aus den Banden! Gott macht mich ihm genehm!
     
Es geht nicht immer darum, was geleistet oder nicht geleistet wurde; sondern entscheidend für eine erfüllte oder vertane Zeit muss wohl sein, welche Sprache Gott in ihr zu einem geredet hat.
     
Es gibt Zeiten, in denen man sich mit einem Bibelwort begnügen soll.
     
Gewaltig ist die Macht, die dem Evangelium und seiner Verkündigung innewohnt.
     
Gott bestimmt das Maß der Schwachheit, an dem er seine Stärke erweisen will. Das zielt auf alle Umstände unseres Lebens.
     
Gott findet, den er sucht.