Oft liegt ein Samenkorn der Angst am Beginn eines Glaubensschrittes.
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Petrus bezeugte: "Wenn man Jesus verleugnet, wird man von ihm immer noch geliebt."
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Sagen Sie Ihrem Vater, dass Sie in keinem Haus außer seinem Ruhe finden können. Er ärgert sich nicht über den Anruf. Im Gegenteil, er wartet schon neben dem Telefon.
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Satt sich Sorgen zu machen, wenden Sie sich in jeder Lage an Gott.
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Schätzen Sie nicht die Höhe des Berges ab; sprechen Sie lieber mit dem, der ihn bewegen kann.
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Schauen Sie das Wort Zuverlässigkeit im Wörterbuch des Himmels nach. Die Begriffsbestimmung ist nur ein einziges Wort: Gott.
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Schauen Sie nicht ängstlich nach vorn, schauen Sie in dankbarer Anerkennung zurück. Gottes Beweis liegt in Gottes Vergangenheit. Vergesslichkeit ruft Ängstlichkeit hervor, aber ein gutes Gedächtnis macht zuversichtlich.
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Schon ein kurzer Regen kann eine Blume wieder aufrichten. Schon ein wenig Liebe kann ein Leben verändern.
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Schreiben Sie Ihre Sorgen von heute in den Sand. Meißeln Sie die Siege von gestern in Stein.
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Sehnen Sie sich danach, liebevoller zu sein? Beginnen Sie damit, sich selber als herzlich geliebtes Kind Gottes anzunehmen.
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Seien Sie freundlich zu sich selbst. Gott findet, dass Sie seine Freundlichkeit verdienen. Und niemand kann einen Menschen so gut beurteilen wie er.
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Seien Sie versichert - Jesus ist näher, als Sie es sich je hätten träumen lassen.
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Selbst wenn Sie der einzige Mensch auf dieser Erde wären: Die Schönheit der Welt wäre um nichts geringer...weil Gott sie für Sie erschaffen hat.
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Sich Sorgen zu machen ist belanglos und bringt rein gar nichts. Aber nicht nur das: es zeugt von Respektlosigkeit und Misstrauen Gott gegenüber.
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Sie begegnen nicht jeden Tag einem Menschen, der Ihnen eine zweite Chance gibt - noch viel weniger jemandem, der Ihnen täglich eine zweite Chance gibt. Bei Jesus finden Sie beides.
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