Unsere Versuche mögen schwach sein. Aber weil die Kraft des Gebets von dem abhängt, der es hört, und nicht von dem, der es spricht, bewirken unsere Gebete Veränderungen.
Quelle:
Aus dem Buch: Er versetzt immer noch Berge. Gerth Medien, 2007 (Buch kaufen)
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Unsichtbar, jedoch unverzichtbar, dient der Heilige Geist als Ruder für das Schiff Ihrer Seele, hält sie flott und auf Kurs. Sie sind nicht allein unterwegs.
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Vergebung bedeutet nicht, die Person, die Sie verletzt hat, zu rechtfertigen. Vergebung bedeutet vielmehr anzuerkennen, dass Gott treu ist und das er Ihnen Recht verschaffen wird.
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Versöhnung berührt die Schulter des Eigensinnigen und lockt ihn nach Hause.
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Versöhnung näht das Zerrissene zusammen, hebt die Auflehnung auf, entzündet die erkaltete Leidenschaft von neuem.
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Verstehen Sie das Gebet weniger als eine Aktivität für Gott als vielmehr ein Bewusstwerden seiner Gegenwart.
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Versuchen Sie, Ihren Blick weg von dem zu lenken, der Sie verletzt hat, und Ihre Augen auf den zu richten, der Sie erlöst hat.
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Versuchen Sie, nicht mehr auf den zu sehen, der Sie verletzt hat, sondern Ihre Augen fest auf den Einen zu richten, der Sie gerettet hat.
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Vertrauen Sie dem Werk Gottes für Sie. Vertrauen Sie dann der Gegenwart von Christus in Ihnen. Trinken Sie oft aus seinem erfrischenden Brunnen der Gnade.
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Vertrauen Sie seiner Souveränität, seiner uneingeschränkten Herrschaft. Hat er nicht Ihr Vertrauen verdient?
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Viele Menschen fordern uns auf, zu lieben. Gott allein gibt uns die Kraft, es auch zu tun.
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Vielleicht sollten Sie zu Hause anrufen. Gott wird glücklich sein, wenn Sie es tun - und es wird Sie noch viel glücklicher als ihn machen.
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Vielleicht steht nur ein Samstag zwischen Ihnen und der Auferstehung. Vielleicht trennen Sie nur noch Stunden von jenem kostbaren Gebet eines veränderten Herzens: "Gott, hast du das für mich getan?"
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Vielleicht wollen Sie nicht mehr Gottes Kind sein. Aber Gott will nicht aufhören, Ihr Vater zu sein.
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Warum ist alleine Jesus fähig, die an Sünde Erkrankten zu retten? In einem Satz ausgedrückt: Christus, der Sündlose, wurde zur Sünde, damit wir, die Sünder, für sündlos gehalten werden können.
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