Ein Heiliger auf seinen Knien kann weiter sehen als ein Philosoph auf den Zehenspitzen.
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Ein Kompromiss macht einen Christen unfruchtbar und unglücklich. Dann ist man wie ein Seiltänzer, immer balancierend zwischen Hoffnung und Furcht. Bei völliger Hingabe sind wir wie einer, der auf der Rolltreppe steht. Entspannt an Jesu Seite geht es immer höher hinauf.
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Ein Sportler beklagt sich nicht, wenn das Training hart ist. Er denkt an den bevorstehenden Wettkampf.
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Ein sterbender alter Mann sagte: Ich kann mich nicht mehr auf Gottes Verheißungen besinnen. Aber das macht nichts: Gott hat nicht eine einzige vergessen.
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Ein Vogel weiß nicht, dass er fliegen kann, bevor er seine Flügel benutzt. Wir erfahren Gottes Liebe in unseren Herzen, sobald wir danach handeln.
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Ein Werkzeug entscheidet nicht, wo es arbeitet. Der Meister bestimmt, wo es gebraucht wird. Wir alle sind berufen, das Licht der Welt zu sein, wo Gott uns hinstellt.
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Eine Fahrt über den Ozean macht noch keinen Missionar.
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Eine tausend Meilen weite Reise beginnt mit einem einzigen kleinen Schritt.
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Er liebt dich und er versteht dich.
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Erfahrung ist ein ausgezeichneter Lehrer, aber dessen Honorare sind hoch.
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Erinnerungen sind Schlüssel, nicht zur Vergangenheit, sondern zur Zukunft.
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Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen.
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Es geht nicht darum, wie viel wir haben, sondern wie viel Gott von uns hat.
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Es gibt Leute, die, wenn ein Klavier transportiert werden soll, sich drücken, indem sie den Klavierstuhl tragen.
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Es gibt zwei Arten von Christen. Die Hochmütigen, die denken, dass sie demütig sind. Die Demütigen, die Angst haben, hochmütig zu sein. Es muss aber noch eine bessere Art von Christen geben! Jene nämlich, die sich selbst vergessen und alles in die Hand Jesu legen, die ihre Zeit nicht unnütz damit vergeuden, sich selbst besser machen zu wollen. Diese werden ihr Ziel erreichen.
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