Ich lernte, dass Gott nie in Eile ist.
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Ich sah auf Jesus, und die Taube des Friedens flog in mein Herz. Ich sah auf die Taube des Friedens, und sie flog weg.
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Ich weiß, dass Jesus uns nie im Stich lässt.
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In demselben Augenblick, in dem wir uns einer Sünde bewusst werden, dürfen wir sie sofort dem Herrn bringen. Wir sollen nicht einmal im Jahr große Wäsche waschen; sondern vielmals kleine.
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In der Gemeinde Jesu geht es nicht um Sympathie und Antipathie, sondern um das ehrerbietige, liebende Ja zueinander.
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In der Nachfolge Jesu geht keine Anstrengung verloren deshalb geh weiter!
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In der Welt muss man Prüfungen bestehen, um etwas wert zu sein, vor Gott aber darf man versagen und wird dennoch auserwählt.
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In Gottes Augen bedeuten wir weit mehr als die Arbeit, die wir für ihn tun.
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Ist das Gebet Ihr Lenkrad oder Ihr Ersatzreifen?
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Ist Jesus nur in einer kleinen Dachkammer bei dir zu Gast? Dann weiß niemand, dass er da ist! Seine Kraft, Dich in den anderen Räumen zu beschützen, liegt brach. Mach alle Türen weit auf!
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Je mehr du auf Jesus schaust, desto mehr wirst du ihm ähnlich.
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Je mehr du den Willen Gottes tust, desto besser wirst du den Willen Gottes erkennen.
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Jede Sorge, die zu gering ist, um deswegen zu beten, ist auch zu gering, um sich deswegen belastet zu fühlen.
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Jedem Menschen gegenüber müssen wir uns vor drei N hüten: vor Negation, der Nachahmung und dem Neid.
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Jeder Christ ist im Training, wird trainiert für höheren Dienst. Ist das Training schwer, dann nur auf die Zukunft sehen!
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