Viele Christen leben, als ob Pfingsten noch vor uns läge
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Viele Christen sind sich zu wenig der Arbeit bewusst, die Jesus Christus jeden Augenblick für uns tut.
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Viele Menschen sind wie Seiltänzer. In der einen Hand halten sie einen Sack, der mit den ungerechten Werken ihrer Vergangenheit gefüllt ist, in der anderen einen Sack voller Zukunftserwartungen. So balancieren sie zwischen Hoffnung und Verzweiflung und stürzen.
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Was einem Vogel die Flügel und einem Schiff die Segel sind, ist der Seele das Gebet.
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Was Gott nimmt, reinigt er. Was Gott reinigt, füllt er. Was er füllt, das gebraucht er.
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Was Jesus in seiner Liebe zustande bringen will, kann keine Macht ihm untersagen.
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Was zählt, ist nicht mein Vermögen, sondern meine Reaktion auf Gottes Vermögen.
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Welch eine Beifeiung ist es, wenn man vergeben kann!
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Wenn die Versuchung an die Tür klopft, bitte ich Jesus, an die Tür zu gehen. Das ist der sicherste Weg, sie loszuwerden.
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Wenn dir der Herr deine Sünden abnimmt, siehst du sie niemals wieder. Er wirft sie ins tiefe Meer - vergeben und vergessen. Ich glaube sogar, dass er ein Schild darüber anbringt: Fischen verboten!
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Wenn du Christ bist, kommt es nicht so sehr darauf an, was du einmal warst, als darauf, was du jetzt bist.
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Wenn du deine schwache Hand in die die starke Hand Jesu legst, behütet er dich vor dem Fallen und lässt dich nie allein.
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Wenn du denkst, du hättest alles verloren, kannst du von Jesus gefunden werden.
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Wenn ein Christ die Gemeinschaft mit anderen Christen scheut, lächelt der Teufel. Wenn der Christ aufhört, in der Bibel zu lesen, lacht der Teufel. Wenn er aufhört zu beten, jauchzt der Teufel vor Freude.
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Wenn ein Haus brennt und du weißt, dass noch Menschen darin sind, wäre es Sünde, in diesem Haus die Bilder gerade zu hängen. Wenn die Welt um dich herum in großer Gefahr ist, können Tätigkeiten, die an sich nicht sündig sind, ganz verkehrt, ja, sündig sein.
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