Wie kann Sorge dich quälen, wenn dies Gottes Art ist, dich zu segnen?
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Wie wunderbar ist es, eine sichere Zukunft zu kennen, zu wissen, dass der Himmel auf uns wartet.
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Wir dürfen unsere Pläne nicht ohne Gottes Führung machen. Plane, während du betest. Gib acht, dass der Herr vor dir hergeht und dass du ihm nicht leichtsinnig davonläufst.
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Wir haben erfahren, dass sein Licht stärker ist als die tiefste Dunkelheit.
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Wir können nicht Probleme für andere lösen, aber wir können den Herrn mit ihnen bekannt machen.
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Wir meinen, dass ein wenig Angst und ein wenig Sorge Zeichen unserer Weisheit seien - in Wirklichkeit sind sie nichts als ein Hinweis auf unsere Gottlosigkeit.
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Wir müssen nicht um Aufgaben bitten, die unseren Fähigkeiten entsprechen, sondern um Fähigkeiten, die unseren Aufgaben entsprechen.
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Wir sind die Kanäle der Liebe Gottes und keine Speicher.
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Wir sind erst dann wirklich stark, wenn wir uns unserer Schwachheit bewusst sind.
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Wir sind Monde. Gott ist unsere Sonne. Wenn die Erde zwischen den Mond und die Sonne tritt, ist es dunkel.
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Wir sind nicht dazu berufen, Lastenträger zu sein, sondern Kreuz- und Lichtträger. Wir müssen unsere Last auf den Herrn werfen.
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Wir sind nicht die Schöpfer, nicht einmal die Gefäße seiner Liebe, sondern nichts anderes als Kanäle. Wenn wir das verstehen, wird allem Hochmut der Weg versperrt.
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Wir werden nicht belohnt werden für unsere Leistung, sondern für unsere Treue.
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Wir wissen nur dann etwas von unserer geistlichen Kraft, wenn wir sie unsererseits gebrauchen und üben.
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Wirf deine Last auf den Herrn! Versuch nicht, die Schwierigkeiten in dieser Welt mit dem Verstand zu lösen. Rühreier kann man nicht in ungeschlagene Eier zurückverwandeln.
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