Das Wort Gottes darf uns nicht nur zu Christus führen - es muss uns anschliessend auch umprägen können.
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Der Stein beim Grab war nicht deshalb weg, damit Jesus raus konnte, sondern damit die Jünger hineinblicken konnten. Es musste ein Zeichen gesetzt werden.
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Die Berufung von Jesus war schon lange da, doch sichtbar wurde sie erst, als er 30 war.
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Wenn wir beginnen, diszipliniert ein Gebetsleben zu führen, so beginnt sich die Hölle aufzumachen.
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Wir können es uns nicht leisten, jemanden, der nicht berufen ist, in unserer Gemeinde wirken zu lassen; wir können es uns aber auch nicht leisten, jemandem, der berufen ist, keinen Raum zu geben.
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Das Schlimmste, das man der Wahrheit antun kann, ist, sie zu kennen und dennoch zu ignorieren.
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"Heilige" sind Menschen, die Gott und Jesus Christus gehören. "Heilig" ist kein Qualitätsmerkmal, das Gott verleiht, sondern ein Eigentumsnachweis.
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Aus der Sünde (Einzahl) des mangelnden Vertrauens zu Gott werden die vielen Verfehlungen, die wir als Sünden (Mehrzahl) bezeichnen.
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Sünde ist mehr als nur Übertretung eines Gebotes; sie hat es in erster Linie mit der Beziehung des Menschen zu Gott zu tun. Das Vertrauen ist gebrochen. Man möchte sein Glück selber machen - unabhängig von Gott.
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Wo man anfängt, Gottes Gebote zu verschärfen, ist das oft ein Zeichen mangelnden Vertrauens.
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Das beste und größte Opfer, welches die Gemeinde Gott darbringen kann, ist Gebet.
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Das Gebet ist für den Prediger nicht einfach die Pflicht seines Amtes, nicht einfach ein Vorrecht, sondern eine Notwendigkeit. Die Luft ist nicht nötiger zum Atmen als das Gebet für den Prediger. Es ist unbedingt notwendig, dass der Prediger betet. Aber es ist auch unbedingt erforderlich, dass für den Prediger gebetet wird. Beides ist eng miteinander verbunden, dass es nie getrennt werden sollte.
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Das Gebet legt Gottes Werk in seine Hände und lässt es dort.
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Das Leben, die Wirksamkeit und die Antriebskraft des Werkes Gottes wird von betenden Menschen geformt.
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Das wirkliche und unverkennbare Merkmal eines wahrhaften Werkes von Gott ist das Vorherrschen des Gebetsgeistes.
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