Dem Gebet den zweiten Platz zu geben heißt, Gott im alltäglichen Leben zweitrangig zu machen.
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Die Gemeinde auf den Knien würde den Himmel auf die Erde bringen.
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Die Gemeinde des Herrn braucht heute nicht in erster Linie neue Organisationen und Methoden, sondern Männer und Frauen des Gebets.
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Die größte Notwendigkeit der Gemeinde Jesu, sind nicht Männer mit viel Geld oder gescheiten Köpfen, sondern Männer, die beten können.
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Die Menschen die Gott sucht und auf die er sich verlässt, müssen sich im Gebet so einsetzen, wie sie es für das weltliche Engagement tun würden.
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Durch alle Zeiten hindurch haben diejenigen den göttlichen Plan auf Erden ausgeführt, die Beter waren.
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Durch die Wege des fürbittenden Gebets kommen wir in die fruchtbarsten Felder geistlichen Wachstums und ernten die kostbarsten Reichtümer.
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Ein gebetsloser Mensch in der Gemeinde Gottes ist wie ein gelähmtes Organ am Körper.
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Ein gebetsloser Missionar ist ein Versager bevor er hinausgeht, während er draußen ist und wenn er wieder zurückkehrt.
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Ein Leben, welches die Tage in Gemeinschaft mit Gott verbringt, ist ein Leben, das die Welt bewegt.
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Ein Prediger ohne Gebet hat die falsche Berufsbezeichnung. Ein gebetsloser Mensch hindert Leben und Antrieb wie ein entmutigter Soldat, der zur Last wird und die Schlagkraft seiner Einheit bedroht.
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Es gehört zum göttlichen Plan, dass geistlicher Reichtum durch den Kanal des Gebets fließt.
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Es gibt kein Zerschlagen der bösen Mächte, die jetzt die ganze Welt in Knechtschaft halten, kein ans Licht heben und zum ewigen Leben führen der degenerierten Massen von Heiden als durch betende Menschen. Alle anderen spielen mit Religion nur wie Spielsoldaten, die weder Waffen noch Munition haben. Sie stehen völlig hilflos einer bösen und widersprechenden Welt gegenüber.
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Es gibt keine öffentliche Schule, wo man das Beten so lernen kann, als wie im Kämmerlein.
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Es ist besser, wenn die Arbeit etwas leidet, als wenn das Gebet vernachlässigt wird. Ohne Gebet kann nichts richtig ausgeführt werden, weil Gott ausgeschlossen ist. Es ist so einfach, sich vom Guten so beanspruchen zu lassen, dass das Beste vernachlässigt wird, bis dabei beides, das Gute und das Beste, zugrunde gehen.
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