Nicht alle Mörder sind Soldaten.
Es gibt viele Arten zu töten.
- Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen,
- einem das Brot entziehen,
- einem von einer Krankheit nicht heilen,
- einen in eine schlechte Wohnung stecken,
- einen durch Arbeit zu Tode schinden,
- einen zu Selbstmord treiben,
- einen in den Krieg führen usw.
Nur weniges davon ist in unserem Staate verboten.
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Niemand unter den Sterblichen ist so groß, dass er nicht in ein Gebet eingeschlossen werden könnte.
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Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.
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Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
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Wie viel ist schon gewonnen, wenn nur einer aufsteht und Nein sagt.
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Du sollst leben - das schließt alle Sinne mit ein, die Freude am Arbeiten und Faulsein, die Sehnsucht geliebt und verstanden zu sein.
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Ich freue mich, dass ich bin.
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Ich möchte endlich unendlich geliebt sein.
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Ich will bewusst auf die guten Erfahrungen achten, die ich mache, und dankbar sein für all das Schöne, das mir begegnet.
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Manchmal begegnet der Heilige Geist mir auch in anderen Menschen, die mich auf meinem Lebensweg tröstend, aufmunternd und auch mal ermahnend begleiten.
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Wenn etwas schief gegangen ist, nützt Lachen mehr als missmutiger Tadel und verbissene Selbstkritik.
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Wir sollten Mut fassen, aus uns herauszugehen und einen glücklichen Augenblick zu genießen, als sei er unendlich.
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Als Christen sollen wir alle Entscheidungen des Lebens ins die Hand unseres Gottes legen - ganz besonders die für den richtigen Lebenspartner.
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Der erste Kuss gehört der Person die ihr einmal heiraten möchtet.
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Der wesentliche Zweck der Ehe ist, dass zwei Menschen miteinander glücklich sind und gemeinsam zur Ehre Gottes leben.
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