Ewiges Leben bedeutet: Gott kennen.
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Fünf Minuten, die wir uns morgens als Erstes für die Worte Jesu nehmen, sind mehr wert, als der ganze Rest des Tages.
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Ganz offensichtlich stimmt unsere Auffassung vom Gebet nicht mit der Jesu Christi überein. Bei Jesus Christus ist das Beten nicht einfach eine Möglichkeit, etwas von Gott zu verlangen. Wir sollen den Vater im Gebet kennenlernen.
Quelle:
Was ihr bitten werdet: Von der Macht des Gebets, Francke 1991, S. 9 |
Gebet ist nicht, dass wir Gott mit unseren Bitten bestürmen, sondern dass wir in Einklang kommen mit Gott.
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Geh hinein ins Verborgene, dann siehst du, dass Gott die ganze Zeit mitten in deinem Alttag da ist.
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Gewöhne dir an zu sagen: "Rede, Herr". Dann wird das Leben ein Abenteuer.
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Glaube heißt nicht, Gott zu sehen, aber zu wissen, dass Gott mich sieht. Das reicht mir. Das ist vollkommene Freiheit.
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Glaube ist beten mit Blick auf Gott, nicht auf die Probleme.
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Glaube ist die Fähigkeit, hinter allem Gott zu sehen.
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Glauben ist ein ungeheures Wagnis, ohne Sicherheit: Ich muss glauben, dass Gott gut ist, trotz all meiner Erfahrungen, die dagegen sprechen.
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Glauben ist kein Handel mit Gott. Wir sollen an Gott glauben, nicht an seine Wohltaten.
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Gott antwortet immer auf die unsicheren Fragen, die aus unseren persönlichen Schwierigkeiten entstehen. Wir sind voller Fragen, die eine Antwort brauchen, aber oft warten wir nicht auf die Antwort, weil wir nicht darauf hören wollen.
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Gott erwartet von uns das eine, das Ihn verherrlicht: dass wir am absoluten Vertrauen auf Ihn festhalten, indem wir Seine Zusagen in Anspruch nehmen und keinen Zweifel daran dulden, dass Sein Plan in Erfüllung geht.
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Gott führt uns manchmal so, dass wir sehr ungewöhnlichen Leuten begegnen, nämlich Leuten, die so sind wie wir. Dann sollen wir Liebe üben.
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Gott hat niemals verheißen, uns gegen Kummer immun zu machen. Aber er versprach: "Ich will bei dir sein."
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