Im Vertrauen auf Gottes Erlösung werden wir die Gefühle zu einer schönen Bereicherung des Lebens, aber nicht zu ihrer Basis.
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Immer wenn du etwas Gutes von Gott bekommst, stelle es als Zeichen deiner Liebe wieder zur Verfügung.
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Immer wenn wir geneigt sind, die richtige Richtung zu ändern, begegnet uns Gott als verzehrendes Feuer. Dann hält er uns so fest, dass es wehtut.
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In der natürlichen Welt spricht man von Selbstvertrauen, in der geistlichen Welt von Gottvertrauen.
Quelle:
Was ihr bitten werdet: Von der Macht des Gebets, Francke 1991, S. 25 (Buch kaufen)
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In der Sonne können wir alle leuchten, aber Jesus will, dass wir da leuchten, wo alles dunkel ist.
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In der täglichen Eile, in unserer Arbeit, in allen Situationen des natürlichen Lebens gehört er uns: der unerschütterliche, unverletzliche Friede Jesu.
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Jesus hat gesagt, dass es Zeiten gibt, in denen Gott die Dunkelheit um dich lichten kann, und dass du ihm dann vertrauen musst.
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Jesus hat in seinen Reden nie davon gesprochen, dass ein Gebet nicht beantwortet würde. Er hat gesagt, dass Gott immer auf Beten antwortet. Wenn wir im Namen Jesu bitten, wenn also unsere Bitte seinem Wesen entsprechen, dann werden sie nicht unserem, sondern seinem Wesen gemäß erhört. Das vergessen wir leicht und sagen dann, Gott beantworte nicht alle Gebete. Er tut es aber jedes Mal, und wenn wir in enger Gemeinschaft mit ihm blieben, würden wir merken, dass er uns nicht betrogen hat.
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Jesus hat nie von nicht erhörten Gebeten gesprochen. Er wusste, dass Gott Gebete immer erhört.
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Jesus kam nicht, um uns zu befehlen: "Sei heilig!" Er kam, um uns heilig zu machen, so dass wir in Gottes Augen reinen Herzens sind.
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Keine Liebe ist beständig, wenn sie nicht gepflegt wird. Wir müssen Liebe "üben", bis sie uns normal und selbstverständlich wird.
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Manchen von uns werden ständig Türen geöffnet, aber sie gehen nicht durch.
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Mann muss Gottes Wesen haben, um sich für Gras und Spatzen und Bäume zu interessieren, denn Gott hat sie geschaffen.
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Menschen sollen nicht von uns fasziniert sein, sondern von dem der in uns wirkt.
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Mit dem Herzen wird Gott wahrgenommen und nicht mit dem Verstand... das also ist Glaube: Gott mit dem Herzen wahrnehmen.
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