Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
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Wenn wir betonen, was uns das Beten kostet, liegen wir falsch. Uns kostet das Beten gar nichts. Es ist ein außerordentliches Vorrecht, das uns so unwahrscheinlich leicht zugängig ist, weil es Gott soviel kostete.
Quelle:
Was ihr bitten werdet: Von der Macht des Gebets, Francke 1991, S. 23 (Buch kaufen)
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Wenn wir gehorchen, gleich wie geringfügig die Sache ist, steht die ganze Allmacht Gottes hinter unserem Handeln.
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Wenn wir Gottes Wesen in uns aufnehmen, nimmt uns Gott als Erstes alles fromme Gehabe weg.
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Wenn wir sagen "Ich bin doch kein Heiliger", ist das nicht Demut, sondern Hochmut. Es bedeutet, dass wir nicht glauben, dass Gott uns dazu gemacht hat.
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Werden wir doch erst einmal still vor Gott! Danach können wir uns nach Herzenslust in die Geschäfte des Alltags stürzen.
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Wie es für den Herzschlag kein Ausruhen und keine Ferien gibt, so sind auch keine moralischen oder geistlichen Ferien möglich.
Quelle:
Was ihr bitten werdet: Von der Macht des Gebets, Francke 1991, S. 24 (Buch kaufen)
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Will ich mich Jesus unterordnen und keinerlei Bedingungen stellen? Alles andere ist religiöser Selbstbetrug.
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Wir arbeiten nicht für die Erlösung der Welt, sondern weil Gott die Welt erlöst hat. Das ist ein großer Unterschied.
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Wir brauchen nicht zu glauben, was andere über Gott sagen. Es geht allein darum zu glauben, was Gott selbst sagt.
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Wir dürfen nur ein Ziel haben: dass Gottes Sohn durch uns sichtbar wird.
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Wir haben nicht das Recht, unser Opfer für Gott auszuwählen. Gott wird uns erkennen lassen, worin es liegt.
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Wir können wunderbar in unserem eigenen frommen Umfeld leben, solange Gott uns nicht stört.
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Wir leben aus dem unbegrenzten Reichtum Christi. Manche von uns reden so, als ob unser himmlischer Vater uns mit einem Taschengeld abgespeist hätte.
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Wir neigen dazu, das Gebet als letzten Ausweg zu benutzen, aber Gott möchte, dass dies unsere erste Verteidigungslinie ist. Wir beten, wenn wir nichts anderes mehr tun können, aber Gott möchte, dass wir beten, bevor wir überhaupt etwas tun.
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