Bevor wir wirkungsvoll ermahnen, sollten wir zunächst unser eigenes Gewissen erforschen.
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Daniel machte das Gebet und das Nachsinnen über Gottes Wort zur Hauptaufgabe seines Lebens. Betrachten wir ihn aber näher, dann stellten wir fest, dass wohl niemand mehr Schwierigkeiten in den Augenblicken in den Weg legt bekam, als er, wenn er den HERRN suchte.
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Das Geheimnis einer dauerhaften Freundschaft liegt darin, Christus die Mitte sein zu lassen. Er erhält, beherrscht und heiligt die zarte, gegenseitige Liebe und das gegenseitige Vertrauen, welches in dem Maß wachsen wird, wie wir dem Bild Christi ähnlicher werden und in Ihm bleiben. Wenn Er dann einmal in Herrlichkeit wiederkommen wird, was wird es dann für eine Freude sein, sich der frühen Freundschaften zu erinnern und dabei Jesus - die Quelle und Stütze derselben - anzuschauen.
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Das Gleichnis vom Splitter im Auge zeigt uns, wie geschickt und vorsichtig derjenige sein muss, der seinen Bruder ermahnt. Wer würde ein so empfindliches Organ wie das Auge einem Stümper zur Behandlung anvertrauen?
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Das letzte Zeugnis des Stephanus war auch sein bestes.
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Das Ziel der Liebe ist nicht, die eigenen Wünsche erfüllt zu bekommen, sondern zum Wohlergehen des geliebten Menschen beizutragen.
Quelle:
Aus dem Buch: Die fünf Sprachen der Liebe für Wenig-Leser, Franke Verlag, 2010 (Buch kaufen)
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David, Elia und andere errangen in der Einsamkeit Siege über sich selbst und wurden bei der Rückkehr aus der Einsamkeit der Stärke Gottes teilhaftig. Wie gelassen gingen sie die größten Aufgaben an, und wie leicht erledigten sie sie.
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Der demütige Geist, der so schwer zu gewinnen ist, muss immer erst in uns vorhanden sein, bevor Gott uns ehren kann. Deshalb sollten wir für alle Erziehungswege Gottes dankbar sein, so bitter sie auch sein mögen, denn ohne sie wird sich unser stolzes Herz nicht beugen, noch wird sich unser eitles Ich selbst kennen lernen.
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Der einzige Weg, Freude und Sieg im Glauben zu erleben, ist die unumschränkte Hingabe an Gott und der Fleiß im Dienst für Christus.
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Der Glaube arbeitet und lässt nicht ab von Gott, auch wenn scheinbar alles gegen ihn zu stehen scheint.
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Der Glaube bittet beständig Gott, dass er wachsen möge.
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Der Glaube kann sogar den Test des Todes und des Begräbnisses überstehen. Er singt Gott unter allen Umständen ein Lied des Lobpreises.
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Der Glaube lässt sich nicht entmutigen, sondern harrt in Geduld aus. Er erwartet den versprochenen Segen zu seiner Zeit.
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Der Glaube wird nie um die Frucht des Ausharrens gebracht werden, denn der HERR freut sich gerade am ausharrenden Glauben.
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Der Herr Jesus hat immer einen Dienst bereit für willige Hände und Herzen.
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