Ehre nicht Christus hier mit seidenen Gewändern, während du dich draußen auf der Straße nicht um ihn kümmerst, wo er vor Kälte und Blöße zugrunde geht. Gott braucht keine goldenen Kelche, sondern goldene Menschen.
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Es ist den Christen nicht erlaubt, durch Gewalt und Zwang den Irrtum zu zerstören; sondern sie dürfen durch Überzeugung, durch vernünftige Belehrung, durch Liebeserweisung das Heil des Menschen bewirken.
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Gott hat die Kirchen wie Häfen im Meer angelegt, damit ihr euch aus dem Wirbel irdischer Sorgen dahin retten und Ruhe und Stille finden sollt.
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Gott übergab uns sein Wort, wie er Adam den Garten Eden gab: dass er ihn baue und bewahre.
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Nichts kann einen so zum Nachfolger Christi machen wie die Sorge um den Nächsten.
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Ob unser Gebet erhört wird, hängt nicht von der Zahl der Worte ab, sondern von der Inbrunst der Seele.
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Selbst auf dem Marktplatz oder auf einem einsamen Spaziergang ist es möglich, oft und eifrig zu beten. Auch dann, wenn ihr in eurem Geschäft sitzt oder gerade kauft oder verkauft, ja selbst wenn ihr kocht.
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Um erwachsene Christen zu werden, müsst ihr euch mit der Schrift vertraut machen!
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Wir haben das Paradies verloren, aber den Himmel empfangen, darum ist der Gewinn größer als der Verlust.
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Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.
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An bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.
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Ein Pessimist sieht die Schwierigkeit bei jeder Gelegenheit, ein Optimist hingegen sieht die Gelegenheit in jeder Schwierigkeit.
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Ein wahrer Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt.
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Eine gute Rede soll das Thema erschöpfen, nicht die Zuhörer.
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Es kann geschehen, dass man hinfällt. Unverzeihlich ist nur, wenn man liegen bleibt.
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