Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, wir müssen uns nach der Wahrheit richten.
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Die Weiber sind geschmeidige gute Geschöpfe, und wenn du von einer hörst, die ihrem Manne krumme Sprünge macht, kannst du allemal zehn gegen eins wetten, dass er sich gegen sie nicht betrage, wie´s einem christlichen Ehemann wohl zusteht.
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Dort, wo die Siegespalmen wehn, ist Sein nur, ist kein Werden, kein Sterben und kein Auferstehn, wie bei uns auf Erden.
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Ein jedes Geschöpf hat eine Spur von Gott an sich.
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Ein jedweder Mensch ist ein Abraham und hat ein gelobtes Land, das ihm verheißen ist.
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Ein Mensch, der wahre Gottesfurcht im Herzen hat, ist wie die Sonne, die da scheinet und wärmt, wenn sie auch nicht redet.
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Entweder, oder! Wir müssen die Bibel zerreißen oder festhalten an dem Bekenntnis: "Für euch gegeben und vergossen zur Vergebung der Sünden".
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Er, er macht Sonnaufgehen, er stellt des Mondes Lauf, er lässt die Winde wehen, er tut den Himmel auf. Er schenkt uns Vieh und Freude, er macht uns frisch und rot, er gibt den Kühen Weide und unsern Kindern Brot.
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Es gibt Freundschaften, die im Himmel beschlossen sind und auf Erden vollzogen werden.
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Es ist leicht zu verachten; und verstehen ist viel besser.
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Es ist leicht, sein schönes Bild zu zeichnen; aber schwer, es zu sein.
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Es ist mit unsrer Seele wie mit unserm Körper. Sie hat auch eine Zunge und hat einen Magen. Der Zunge gefällt das Bittere nicht, aber dem Magen ist es heilsam und gesund; und was den Magen verdirbt, gefällt der Zunge wohl. Es ist aber eine alte Sage, dass die Wahrheit nicht süß sei.
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Es ist nichts groß, was nicht gut ist; und ist nichts wahr, was nicht bestehet.
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Es ist nur ein Gott und alles außer ihm nur Verlust.
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Es ist unmöglich, dass ein und derselbe Mensch dieser Welt und zugleich Gott diene.
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