Gottes Wege sind dunkel, aber das Dunkel liegt nur in unseren Augen, nicht auf seinen Wegen.
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Greif nicht leicht in ein Wespennest; doch, wenn du greifst, so stehe fest.
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Habe immer etwas Gutes im Sinn.
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Hänge dein Herz an kein vergänglich Ding.
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Hilf und gib gerne, wenn du hast, und dünke dir darum nicht mehr; und wenn du nicht hast, so habe den Trank kalten Wassers zur Hand, und dünke dir darum nicht weniger.
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Himmel und Erde predigen Christus, und alle Körper und Erscheinungen in der sichtbaren Natur sind Glöcklein am Leibrock, die ihn und seinen Gang verraten.
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Himmel und Erde sind für uns eine Schrift, und alle Geschöpfe, die uns umgeben, Buchstaben dieser Schrift, daraus wir uns von Gott unterrichten können.
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Ich bin kein Freund von neuen Meinungen und halte fest am Wort. So sehr hasse ich das Kopfzerbrechen an Religionsgeheimnissen; denn ich denke, sie sind ebendarum Geheimnisse, dass wir sie nicht wissen sollen, bis es Zeit ist.
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Ich danke Gott mit Saitenspiel, dass ich kein König worden; ich war´ geschmeichelt worden viel und war´ vielleicht verdorben.
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Ich danke Gott und freue mich wie´s Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! Und dass ich dich, schön menschlich Antlitz, habe!
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Ich glaube, dass der Regen wohl kommt, wenn es dürre ist, und dass der Hirsch nicht umsonst nach frischem Wasser schreie, wenn einer nur recht betet und recht gesinnt ist.
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Ich habe auch, wenn man andre gut machen will, keinen andern Rat, als dass man erst selbst gut sei.
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Ich mache auch oft die Bibel zu und falte die Hände: dass die Menschen vor Gott so hoch geachtet und wert sind!
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In Christus sieht der Mensch, wozu er berufen ist und was er werden kann.
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Ja, die Natur ist wohl schön und wert, angesehen zu werden; aber sie soll uns nur von einem, der noch schöner ist, erzählen und uns nach ihm das Herz verwunden.
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