Sinne täglich nach über Tod und Leben, ob du es finden möchtest, und habe einen freudigen Mut.
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So legt euch denn, ihr Brüder, in Gottes Namen nieder; kalt ist der Abendhauch. Verschon uns, Gott! mit Strafen, und lass uns ruhig schlafen! Und unsern kranken Nachbarn auch.
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Sollt´ ich meinem Gott nicht singen? Sollt´ ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh´ in allen Dingen wie so gut er´s mit mir mein´. Ist doch nichts als lauter Lieben, was sein treues Herze regt; alles Ding währt seine Zeit; Gottes Lieb´ in Ewigkeit!
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Sorge für deinen Leib, doch nicht so, als wenn er deine Seele wäre.
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Stolz, Selbstsucht und Eigendünkel sind dem Glauben zuwider; er kann nicht hinein, weil das Fass schon voll ist.
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Tue das Gute und bekümmere dich nicht, was daraus werden wird.
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Tue das Gute vor dich hin und bekümmere dich nicht, was daraus wird.
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Tue das Gute vor dich hin, und bekümmre dich nicht, was daraus werden wird.
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Tue, was du für recht hältst, wenn du auch deswegen nicht öffentlich gelobt würdest; denn die Welt ist ein schlechter Richter über gute Taten.
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Über kräftige Kirchenlieder geht nichts; es ist ein Segen darin, und sie sind in Wahrheit Flügel, darauf man sich in die Höhe heben und eine Zeitlang über dem Jammertal schweben kann.
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Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann´s aber doch nicht machen.
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Vor Gott geht´s göttlich her und nicht nach Stand und Würden.
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Wach auf mein Herz und singe dem Schöpfer aller Dinge!
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Was du sehen kannst, das siehe, und brauche deine Augen, und über das Unsichtbare und Ewige halte dich an Gottes Wort.
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Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her! Der Strohhalm und die Sterne, der Sperling und das Meer.
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