Was wächst, wächst still.
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Dein Geist kann mich bei dir vertreten mit Seufzern, die ganz unaussprechlich sind; er lehret mich recht gläubig beten, gibt Zeugnis meinem Geist, dass ich dein Kind und ein Miterbe Jesu Christi sei, daher ich "Abba, lieber Vater!" schrei.
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Wohl mir, dass ich dies Zeugnis habe! Drum bin ich voller Trost und Freudigkeit und weiß, dass alle gute Gabe, die ich von dir verlanget jederzeit, die gibst du und tust überschwänglich mehr, als ich verstehe, bitte und begehr.
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Zieh mich, o Vater, zu dem Sohne, damit dein Sohn mich wieder zieh zu dir. Dein Geist in meinem Herzen wohne und meine Sinne und Verstand regier, dass ich den Frieden Gottes schmeck und fühl und dir darob im Herzen sing und spiel.
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Es ist nicht genug, ein Lied auf den Lippen zu haben. Man muss auch ein Lied im Herzen haben.
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Gib mir Jesus, nimm die Welt,
alle ihre Freuden sind Schein;
doch Jesu Liebe wird immer unwandelbar sein.
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Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.
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Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines Werkes tun. Die zweite Hälfte.
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Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.
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Deine ständige Beschäftigung sei das Gebet oder das Lesen der Heiligen Schrift. Bald rede du mit Gott, bald lass Gott mit dir reden.
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Wen Gott reich macht, den kann kein Mensch arm machen.
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Wenn wir Gott unseren Vater nennen, müssen wir uns auch als Söhne Gottes verhalten.
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Wer die Kirche Christi zerreißt und teilt, kann nicht das Kleid Christi besitzen.
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Der Sand wird desto härter, je mehr Regen auf ihn fällt; so wird der Geiz des Geizigen größer, je reicher er wird.
Quelle:
Aus Zemach Zadik |
Umgang mit Gott ist am leichtesten möglich mit der aufgeschlagenen Bibel.
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