Da unsere Liebe zu Gott in dem Geschenk der Liebe Gottes zu uns gründet, wächst unsere Liebe zu Christus in dem Maße, wie wir uns von ihm beschenken lassen.
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Das Geheimnis des Glaubens äußert sich nicht im grenzenlosen eigenen Erfolg, sondern in der Art und Weise, wie wir mit unseren Grenzen und Misserfolgen zu leben lernen.
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Das größte Glück besteht wohl darin, in Jesus Christus etwas zu finden. was einem noch wichtiger wird als das eigene Glück.
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Der direkteste Weg zu einem glaubwürdigen Leben führt über einen lebenswerten Glauben.
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Der Glaube macht Erfahrungen, doch er gründet nicht in Erfahrungen. Der Glaube will gelebt werden, aber er lebt nicht vom Erleben.
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Der Sinn der Vergebung liegt darin, dass wir Gott gegenüber dankbarer, anderen gegenüber barmherziger und uns selbst gegenüber wahrhaftiger werden.
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Der Splitter im Auge des anderen ist meistens aus dem gleichen Holz wie der Balken im eigenen; deshalb sehen wir ihn auch so gut!
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Dich möchte ich erkennen und annehmen als das, was du wirklich bist - mein Herr und mein Gott. Und gerade darin nehme ich mich selbst an und werde, was ich bin - dein Mensch.
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Die "reine Liebe" ist nicht eine Liebe, die das eigene Glück gering schätzt, sondern ein Glück, das ohne Liebe nicht erklärbar wäre.
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Die Angst lässt ihren Griff nicht los, solange wir verkrampft festhalten. Und die Schwermut wird nicht leichter, wenn wir uns von ihr davontragen lassen.
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Die kostbarste Liebe ist nicht die, die am meisten Überwindung kostet, sondern diejenige, die bei allem Loslassen und Geben den Liebenden immer reicher macht.
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Die Liebe lebt nicht von der Neuheit, sondern die Neugierde und Offenheit für den geliebten Menschen lebt von der Liebe.
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Die Liebenden sind frei und gebunden zugleich. Sie können gehen, aber sie wollen bleiben. Sie können sich schützen, aber wollen sich öffnen. Sie gehören sich selbst, aber sie geben sich hin.
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Die Stärke des Glaubens erweist sich in der Fähigkeit, mit der Schwachheit anderer verantwortlich und liebevoll umzugehen.
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Die Suche nach uns selbst gestaltet sich deshalb so schwierig, weil wir letztlich weniger auf das Finden aus sind - als auf das Gefundenwerden.
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