Es kommt nicht auf einen großen Glauben an, sondern auf den Glauben an die Größe Gottes.
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Es mag dir gelegentlich so vorkommen, als würdest du ins Bodenlose abstürzen, du wirst aber nicht tiefer fallen können als in die dich bergenden Hände Gottes.
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Es mag fremden Einflüssen vorübergehend gelingen, dir deinen Herrn wegzunehmen, es kann ihnen aber nicht gelingen, dich deinem Herrn wegzunehmen!
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Es mag schon sein, dass du ein hoffnungsloser Fall bist, aber wenn wir uns die Menschen der Bibel anschauen, dann sieht es doch so aus, als hätte unser Gott geradezu eine Vorliebe für hoffnungslose Fälle.
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Friedensstifter werden wir nicht, indem wir jede Auseinandersetzung vermeiden, sondern indem wir die Rolle des Täters wie die des passiven Opfers verweigern und das Unrecht aktiv überwinden.
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Glauben bedeutet - verlassen, um zu finden, ablassen, um zu beginnen, loslassen, um zu ergreifen, sich verlassen, um sich zu gewinnen.
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Glauben bedeutet, sich auf Gott zu verlassen, um in ihm gelassen zu sein.
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Gott will, wenn wir zu ihm beten, nicht etwas Neues von uns hören, sondern er möchte uns hören - und das immer wieder aufs Neue.
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Gottes Liebe, die wohl "unsichtbar", aber vollkommen ist, wird für uns greifbar und verständlich in der menschlichen Liebe, die zwar unvollkommen, aber "sichtbar" ist.
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Gottes Zuspruch der Vergebung ist immer zugleich die Zusage eines Neuanfangs in seiner Begleitung.
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Herr, sage du - als die Wahrheit - mir, wie es in Wahrheit mit mir steht, und zeige du - als die Liebe - mir, wie ich mit deiner Wahrheit lebe.
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Hoffnungsvoll leben heißt, sich lieber von der Freude überraschen und vom Gelingen widerlegen zu lassen, als vom Missgeschick bestätigt zu werden.
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Ich bin niemand anders als ich selbst und brauche auch kein anderer zu sein. Nur anders will ich noch werden, nämlich noch mehr ich selbst - so wie Gott mich sieht und ich mich immer wieder erkenne, so wie Gott mich will und ich mich selbst schätze.
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Ich brauche weder etwas Neues noch etwas anderes, als ich schon lange habe; aber das brauche ich, Herr, nämlich dich.
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Ich habe keine Hand frei, das Leben zu ergreifen, während ich mich ängstlich mit beiden Händen an das klammere, was mein Leben einschränkt.
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