Gott ist, das weiß ich, die Wahrheit.
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Gott vergisst uns nie; wir sind es, die ihn vergessen, und das ist unser Elend.
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Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.
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Ich glaube an Gott, nicht als Theorie, sondern als Tatsache, die realer ist als die Tatsache des Lebens.
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Ich halte es für falsch, Sicherheiten in dieser Welt zu erwarten, wo alles außer Gott, der die Wahrheit ist, ungewiss ist.
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Ich will nicht nur an euren Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.
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Ich zögere nicht zu sagen, dass ich der Existenz Gottes mehr gewiss bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum.
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Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur wäre, sonst weiter nichts.
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Jesus sprach nie eine größere Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen Kinder.
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Keine Staatsgrenzen können uns hindern, unseren Dienst auf unsere Nachbarn auszudehnen. Diese Grenzen hat nicht Gott gezogen.
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Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
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Meine Religion kennt keine Landesgrenzen. Wenn der Glaube in mir lebendig ist, wird er selbst meine Liebe zum Vaterland übertreffen.
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Nur der ist würdig, Strafe zuzumessen, dessen Urteil unfehlbar ist. Wer ist das außer Gott?
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Nur ein Leben, das im Dienst anderer steht, bringt Früchte.
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Ob die Überlieferung von Jesus geschichtlich erwiesen ist oder nicht, für mich ist sie wahrer selbst als die Geschichte, denn ich halte sie für möglich, weil sie ein ewiges Gesetz darstellt, das Gesetz vom stellvertretenden Leiden des Unschuldigen.
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