Unter dem Gesetz arbeitet ein Mensch, um von Gott angenommen zu werden. Unter der Gnade dient ein Mensch, weil er bereits von Gott angenommen ist!
Quelle:
Aus dem Buch: "Das Leben ist zu kurz, um die Hauptsache zu verpassen", SCM R.Brockhaus, 2014, Seite 169 (Buch kaufen)
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Vieles von dem , was ich heute weiß, habe ich auf die harte Tour gelernt - durch persönliches Versagen. Aber solche Lektionen sind im Leben oft die wertvollsten und dauerhaftesten.
Quelle:
Aus dem Buch: "Das Leben ist zu kurz, um die Hauptsache zu verpassen", SCM R.Brockhaus, 2014, Seite 23 (Buch kaufen)
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Während uns die ganze Welt erzählt, dass wir uns selbst mehr lieben müssen, sagt uns die Bibel, dass das Problem der Menschen darin besteht, dass sie sich selbst viel zu sehr lieben!
Quelle:
Aus dem Buch: "Das Leben ist zu kurz, um die Hauptsache zu verpassen", SCM R.Brockhaus, 2014, Seite 114 (Buch kaufen)
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Wenn ich verstehe, dass Gott über allen Ereignissen steht, dann wird ein Problem zu einer Gelegenheit, dem Herrn zu vertrauen.
Quelle:
Aus dem Buch: "Das Leben ist zu kurz, um die Hauptsache zu verpassen", SCM R.Brockhaus, 2014, Seite 243 (Buch kaufen)
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Wenn Sie ein wahrer Christ sind, dann sind sie in den Augen Gottes genauso gerecht und angenommen wie Jesus Christus!
Quelle:
Aus dem Buch: "Das Leben ist zu kurz, um die Hauptsache zu verpassen", SCM R.Brockhaus, 2014, Seite 127 (Buch kaufen)
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Abend und Morgen sind seine Sorgen, segnen und mehren, Unglück verwehren sind seine Werke und Taten allein.
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Ach ich bin viel zu wenig, zu rühmen seinen Ruhm; der Herr allein ist König, ich eine welke Blum. Jedoch wil ich gehöre gen Zion in sein Zelt, ist´s billig, dass ich mehre sein Lob vor aller Welt.
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Ach, dass uns doch Gott sagte zu des Krieges Schluss, der Waffen Ruh und alles Unglücks Ende!
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Ach, denk ich, bist du hier so schön und lässt du´s uns so lieblich gehn auf dieser armen Erden: Was will doch wohl nach dieser Welt dort in dem reichen Himmelszelt und güldnen Schlosse werden!
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Ach, Herr, wie lange willst du mein so ganz und gar vergessen? Wie lange soll ich traurig sein und mein Leid in mich fressen?
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Ach, lass dich doch erwecken, wach auf, wach auf, du harte Welt, eh als das harte Schrecken dich schnell und plötzlich überfällt.
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Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
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Alles vergehet, Gott aber stehet ohn alles Wanken; seine Gedanken, sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
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Armut, das die Maße bricht, und groß Reichtum gib mir nicht; allzu arm und allzu reich ist nicht gut, stürzt beides gleich unsre Seel ins Sündenreich.
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Auch dürft ihr nicht erschrecken vor eurer Sünden Schuld; nein, Jesus will sie decken mit seiner Lieb und Huld.
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