Was schadet mir des Todes Gift? Dein Blut, das ist mein Leben.
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Weil denn weder Ziel noch Ende sich in Gottes Liebe findt, ei, so heb ich meine Hände zu dir, Vater, als dein Kind; bitte, wollst mir Gnade geben, dich aus aller meiner Macht zu umfangen Tag und Nacht hier in meinem ganzen Leben.
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Welch hohe Lust, welch heller Schein wird wohl in Christi Garten sein! Wie muss es da wohl klingen, da so viel tausend Seraphim mit unverdrossnem Mund und Stimm ihr Halleluja singen.
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Weltskribenten und Poeten haben ihren Glanz und Schein, mögen auch zu lesen sein, wenn wir leben außer Nöten; in dem Unglück, Kreuz und Übel ist nichts Bessers als die Bibel.
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Wenn ich schlafe, wacht sein Sorgen und ermuntert mein Gemüt, dass ich alle liebe Morgen schaue neue Lieb und Güt.
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Wenn mir gleich Leib und Seel verschmacht, so kann ich doch nicht sterben, denn du bist meines Lebens Macht und lässt mich nicht verderben.
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Wenn unser Herze seufzt und schreit, wirst du gar leicht erweicht und gibst uns, was uns hoch erfreut und dir zur Ehr gereicht.
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Wenn wir uns legen, so ist er zugegen; wenn wir aufstehen, so lässt er aufgehen über uns seiner Barmherzigkeit Schein.
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Wer Betrübte gern erfreuet, wird vom Höchsten wohl ergötzt; was die milde Hand ausstreuet, wird vom Himmel hoch ersetzt.
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Wer plötzlich stirbt und stirbt nur wohl, der nimmt ein Ende, das man soll gewünscht und selig preisen; ist´s Herze gut und Glaubens voll, was schadt das schnelle Reisen?
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Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfindt seine Sünd und Gewissensschmerzen, sei getrost: hier wird gefunden, der in Eil machet heil die vergift´ten Wunden.
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Wer unterm Schirm des Höchsten sitzt, der ist sehr wohl bedecket; wenn alles donnert, kracht und blitzt, bleibt sein Herz ungeschrecket.
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Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt, also hat auch hin und wieder mich des Höchsten Arm bedeckt, also bald im Mutterleibe, da er mir mein Leben gab und das Leben, das ich hab und noch diese Stunde treibe.
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Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt. Also hat auch hin und wieder mich des Höchsten Arm bedeckt, also bald im Mutterleibe da er mir mein Wesen gab und das Leben, das ich hab und noch diese Stunde treiben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
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Wie mancher hat vor mir dein Heil und Lob mit Fleiß getrieben, und siehe, mir ist doch mein Teil zu loben übrig blieben.
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