Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding.
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Dieses Ungeheure, Personifizierte, tritt uns als ein Gott entgegen, als Schöpfer und Erhalter, welchen anzubeten und zu preisen wir auf alle Weise aufgefordert sind.
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Du bist! du bist! sagt Lavater. Du bist! Du bist!!! du bist!!!! du bist, Herr Jesus Christ!!!! Er wiederholte nicht so heftig Wort und Lehre, wenn es ganz just mit dieser Sache wäre.
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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.
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Ehrfurcht ist der Angelpunkt der Welt, Ehrfurcht gegenüber der Natur, dem Mitmenschen und Gott.
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Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.
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Es ist ein Meer auszutrinken, wenn man sich in eine historische und kritische Untersuchung der Bibel einläßt. Man tut immer besser, sich ohne weiteres an das zu halten, was wirklich da ist, und sich davon anzueignen, was man für seine sittliche Kultur und Stärkung gebrauchen kann.
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Gäbe man dem Menschen alle Herrlichkeit der Welt, was hilft´s, wenn er keinen Freund hat, dem er es sagen kann.
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Gebet ist das Atemholen der Seele.
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Gegen große Vorzüge der anderen gibt es kein Rettungsmittel als die Liebe.
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Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.
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Glücklich ist, wer von sich sagen kann: Ich habe eine Träne getrocknet.
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Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie nicht auf.
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Gott, der du uns so vieles schenkst, gewähre uns noch gnädig eines - ein dankbares Herz.
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Gottes ist der Orient! Gottes ist der Okzident! Nord- und südliches Gelände ruht im Frieden seiner Hände.
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