Meiner Ansicht nach bin ich reich wie ein Krösus - nicht an Geld, aber reich, weil ich in meiner Arbeit etwas gefunden habe, dem ich mich mit Herz und Seele widmen kann und das mich inspiriert und meinem Leben einen Sinn gibt.
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Nichts Geringeres tut uns not als das Unendliche und Wunderbare, und der Mensch tut gut daran, sich mit nichts Geringerem zufrieden zu geben und sich nicht geborgen zu fühlen, solange er das nicht erlangt hat.
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Und es tut mir gut, etwas Schweres zu machen. Das hindert nichts daran, dass ich ein schreckliches Bedürfnis - soll ich das Wort sagen? - nach Religion habe. Dann gehe ich in die Nacht hinaus und male die Sterne.
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Ab Windstärke zehn gibt es keinen Atheisten mehr.
Quelle:
Domradio, Köln, Das Wort zum Samstag, 07.01.2011 |
Das Gebet ist die Tür aus dem Gefängnis unserer Sorge.
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Nur andere Menschen können unser Leben erfüllen. Hat es nur uns selbst zum Inhalt, so bleibt es leer.
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Wende die Zeit an nichts, wozu du nicht Gottes Segen erbitten kannst.
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Wo die Kirche mit ihrer Umwelt nur in konfliktloser Harmonie lebt, muss man misstrauisch sein.
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Wenn es einen Gott gibt, muss der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion.
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Der Kampf gegen die Ausbeutung der Natur und die Umweltverschmutzung ist von daher das Gebot der Stunde und die Herausforderung aller Zeiten.
Quelle:
Congress bi-Weekly, 38,5 (April 1971), S. 12 |
Wenn wir arbeiten, arbeiten wir, aber wenn wir beten, arbeitet Gott.
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Der Rückbezug auf die Bibel öffnet ganz neue Wege in die Zukunft. Die Worte, die im Buch der Bibel überliefert sind, können uns gelassen, frei und erfinderisch machen inmitten einer sich rapide verändernden Welt.
Quelle:
Zeitschrift: Faszination Bibel, Ausgabe: Oktober-Dezember 2010, Seite 57, SCM Bundes-Verlag |
Mut zum Leben mitten im Sterben, das ist unsere Herausforderung, aber nicht Hilfe zum Sterben
Quelle:
proKOMPAKT 45 | 2014, Seite 2 |
Wir müssen wieder klarer sagen, dass wir als Christen etwas anbieten können, was keine andere Gruppe sonst bietet, sonst entscheiden sich die Leute einfach nur zwischen Tanzstunden, Sportverein und Kirche.
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Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.
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