Mit Gott sind wir immer in der Mehrheit.
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Mit Gott über meinen Nächsten und mit meinem Nächsten über Gott reden - das sind zwei Seiten einer Münze.
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Mitten in der Alltagssorge weiß ich um Gottes Fürsorge.
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Mitten in der Sorge des Alltags darf ich in der Fürsorge Gottes leben.
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Nach dem Tod beginnt das Leben.
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Nehmen füllt die Hände, geben füllt das Herz.
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Nicht die Menge meiner Arbeit, sondern die Motive machen mein Tun zu einem gesegneten.
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Nicht die vergehende Welt, weder Menschen noch Mächte haben dich in der Hand, sondern der ewige Gott.
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Nicht Jahre voller, sondern Jahre erfüllter Zeit stillen den Hunger nach Leben.
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Nicht meine Wünsche, sondern seinen Willen erfüllt Gott.
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Nicht nur Taten, auch Gebete bewegen die Geschichte.
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Niemand kann tiefer fallen als in die Hand Gottes.
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Nur der kann durchhalten, der gehalten ist.
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Nur Leute mit Profil hinterlassen Spuren.
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Nur wer die Bibel missversteht, lehnt den "Einsatz des Schwertes" grundsätzlich ab.
Quelle:
ideaSpektrum 7.2014, Seite 23 |